<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?> <feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"> <link href="https://www.indoortrend.com/ratgeber-und-diy/?sAtom=1" rel="self" type="application/atom+xml" /> <author> <name>Indoortrend - Möbel</name> </author> <title>Blog / Atom Feed</title> <id>https://www.indoortrend.com/ratgeber-und-diy/?sRss=1</id> <updated>2026-05-02T22:29:03+02:00</updated> <entry> <title type="text">Die 8 größten Fehler im Homeoffice</title> <id>https://www.indoortrend.com/trends-news/ratgeber-und-diy/die-8-groessten-fehler-im-homeoffice</id> <link href="https://www.indoortrend.com/trends-news/ratgeber-und-diy/die-8-groessten-fehler-im-homeoffice"/> <summary type="html"> <![CDATA[ Bei &quot;Homeoffice&quot; werden Arbeitnehmer hellhörig. Homeoffice – das klingt nach Freiheit, Selbstbestimmung und zeitlicher Flexibilität. Doch bei genauerem Hinhören klingt Homeoffice auch nach Stress, Untätigkeit und Lagerkoller. Wer diese 8 Fehler im Homeoffice begeht, macht sich... ]]> </summary> <content type="html"> <![CDATA[ Der Traum vom selbstbestimmten Arbeiten Bei &quot;Homeoffice&quot; werden Arbeitnehmer hellhörig. Homeoffice – das klingt nach Freiheit, Selbstbestimmung und zeitlicher Flexibilität. Doch bei genauerem Hinhören klingt Homeoffice auch nach Stress, Untätigkeit und Lagerkoller. Wer diese 8 Fehler im Homeoffice begeht, macht sich den Traum vom heimischen Arbeitsplatz schnell zunichte. 1. Der Wohlfühl-Schreibtisch Das Bett, die Couch, der große Ohrensessel im Schlafzimmer – zu Hause wimmelt es nur so vor Wohlfühlorten. Wenn das nicht der perfekte Schreibtischersatz ist. Denn wenn wir uns beim Arbeiten wohlfühlen, sind wir zu Großem fähig. Nicht ganz. Wenn wir uns am Arbeitsplatz zu wohlfühlen, ist es kein richtiger Arbeitsplatz mehr. Wir gehen in den Relax-Modus über. Ein kleines Nickerchen hier, eine kurze Pause da, ein bisschen Kuscheln dort – und schon haben wir eine ganze Stunde vertrödelt. Umso wichtiger ist ein Arbeitsplatz mit Büroatmosphäre. Bestenfalls steht ein solider Schreibtisch mit ergonomischem Bürostuhl und Rollcontainer bereit. Alternativ können wir uns den Küchen- oder Wohnzimmertisch übergangsweise als provisorisches Homeoffice einrichten. Hauptsache wir nehmen beim Arbeiten eine aufrechte Körperhaltung ein. Das tut nicht nur dem Rücken, sondern auch der Arbeitsmoral gut. Doch Schreibtisch ist nicht gleich Schreibtisch. Auf das Design kommt es an. Eine ansprechende Optik ist wie ein kleiner Motivationsschub. Wer möchte sich nicht gerne an dem stilvollen Holzschreibtisch im puristischen Design ausleben? 2. Die falsche Beleuchtung Kein Zweifel: Gedimmtes Licht verbreitet eine angenehme Wohlfühlatmosphäre im Homeoffice. Doch Arbeiten ist nicht gleich Wohlfühlen – auch zu Hause nicht. Die perfekte Arbeitsplatzbeleuchtung hält uns wach und konzentriert. Experten raten zu einer direkten Zonenbeleuchtung. Sprich: Die Schreibtischlampe trifft auf den Punkt genau. Bei flexiblen Schreibtischleuchten mit schwenkbarem Arm ist dies definitiv der Fall. Vor allem bei Textarbeiten ist die maßgeschneiderte Beleuchtung Gold wert. Eine gute Schreibtischleuchte allein macht aber noch lange keine gute Arbeitsplatzbeleuchtung. Auch auf das indirekte Lichtkonzept kommt es im Homeoffice an. Das weiche Licht einer großzügigen Decken- oder Pendelleuchte schafft einen angenehmen Kontrast zur hellen Schreibtischleuchte. Zugleich lässt sie den Raum größer und einladender wirken. 3. Bunt gemischte Arbeitszeiten Morgens die Einkäufe erledigen, mittags ein Drei-Gänge-Menü zaubern, nachmittags E-Mails beantworten und abends am Terminstress verzweifeln – bunt gemischte Arbeitszeiten sind die wohl größte Sünde im Homeoffice. Wieso feste Termine vereinbaren, wenn ich den ganzen Tag zur freien Verfügung habe? Und genau dieses Gefühl von Freiheit verführt uns letztlich zum Trödeln. Auf der sicheren Seite sind wir mit festen Arbeitszeiten. Zum Beispiel: Pünktlich morgens um halb 9 setzen wir uns an den Schreibtisch. Um 12 Uhr machen wir eine Stunde Mittagspause. Weiter geht es um Punkt 13 Uhr. Jetzt arbeiten wir konzentriert bis um 15:30 Uhr. Zur Belohnung winkt eine kleine Kaffeepause. Um 17:30 Uhr gehen wir in den wohlverdienten Feierabend. Die festen Arbeitszeiten geben unserem Alltag Struktur und schenken uns ausgewogene Erholungspausen. Und das Beste: Die Arbeit stapelt sich nicht so schnell auf dem Schreibtisch. 4. Weg mit der To-do-Lise Im Büro hangeln wir uns von einer To-do-Liste zur nächsten. So erklärt sich auch unsere Produktivität. Erst, wenn wir unsere Tagesziele erreicht haben, entlassen wir uns in den Feierabend. Zu Hause sparen wir uns die To-do-Liste lieber. Ist doch niemand da, der unsere Ergebnisse am Ende des Tages überprüft. Falsch gedacht: To-do-Listen mit festen Tageszielen sind auch unter den Homeoffice Tipps unverzichtbar – vor allem für uns selbst. Wir stecken uns ein Ziel. Zum Beispiel. Bis 18 Uhr wollen wir den wichtigen Artikel fertig haben. Haben wir unser Ziel erreicht, fühlen wir uns produktiv. 5. Kommunikation wird überbewertet Keine Frage: Für sich arbeiten ist ein Segen – jedenfalls manchmal. Manchmal aber zerrt das Alleinsein auch unseren Nerven. Wir vermissen die Meetings, die gemeinsamen Projekte und den kurzen Mittagsplausch mit den Kollegen. Schnell fühlen wir uns ausgegrenzt. Doch das muss nicht sein. Schon ein, zwei Mails, ein kurzes Telefonat oder ein paar Minuten Videochatten wirken Wunder. Zum einen schafft die ständige Kommunikation Missverständnisse aus der Welt, zum anderen füllt sie unsere erschöpften sozialen Speicher wieder auf. Denn Teamwork funktioniert auch digital ganz hervorragend. 6. Meetings im Pyjama Zu Hause muss es bequem sein. Nicht umsonst hüllen wir uns daheim am liebsten in kuschelige Pyjamas, Sweatanzüge oder Morgenmäntel. Doch Vorsicht: Im Homeoffice ist der Kuschel-Dresscode fehl am Platz. Setzen wir uns im Pyjama an den PC oder wählen wir uns im Morgenmantel in das Videomeeting mit dem Chef ein, schaffen wir es nur selten in denselben Produktivitätsmodus als im Büro. Das bedeutet natürlich nicht, dass wir uns mit Anzug und Kostüm an den heimischen Schreibtisch ketten sollen. Aber eine Dusche am Morgen und Jeans und Pullover beflügeln die Arbeitsmoral. Und schon fühlen wir uns fast wie im Büro. 7. Ein bisschen Ablenkung muss sein Morgens die Nachrichten checken, vormittags am Smartphone herumspielen, nachmittags eine Folge der Lieblingsserie schauen – ist doch nichts dabei. Im Homeoffice schauen einem weder die Kollegen noch der Chef auf die Finger. Und genau dieses Gefühl, unbeobachtet zu sein, bremst uns aus. Nahezu überall lauern verführerische Ablenkungen – vom Smartphone über das TV bis hin zum Tablet. Liegend gern lassen wir ihnen den Vorrang. Und umso mehr wir uns ablenken lassen, desto mehr Arbeit häuft sich auf dem Schreibtisch an. Und da ist er auch schon, der Terminstress. Wie soll ich das bis heute Abend noch alles schaffen? Am besten verbannen wir alle digitalen Ablenkungen in eine Schublade außerhalb des Arbeitszimmers. So überlegen wir zweimal, ob wir uns ablenken lassen. Haben wir eine Aufgabe erledigt, gibt es zur Belohnung ein paar Minuten mit dem Smartphone oder auf unserer Lieblingsnachrichtenseite. Übrigens: Auch Freunde und Familie sind eine kleine Ablenkungsgefahr. Denn wer verbringt den Montag nicht lieber mit seinen Liebsten als am Schreibtisch? Im Idealfall richten wir uns einen kleinen, separaten Arbeitsbereich in der Wohnung ein, wo wir uns vollkommen ungestört fühlen. Auch ein kleines Türschild &quot; Bitte nicht stören &quot; hält uns die Ablenkung vom Leib. 8. Homeoffice ist gleich Kindergarten 10:30 Uhr: Videokonferenz mit dem Chef, 11:15 Uhr: Kundengespräch, 11:30 Uhr: Bastelstunde mit den Kindern. Homeoffice an sich ist schon eine kleine organisatorische Herausforderung, aber kein Vergleich zum Homeoffice mit Kind. Plötzlich haben wir einen Nebenjob – Kindergärtner. Kein Wunder, dass uns schnell die Puste ausgeht. Doch Kopf hoch: Mit diesen Tipps für das Homeoffice gelingt der Spagat zwischen Büro und Kita. Bestenfalls teilen wir uns die Kindergartenpflichten. Haben der Partner, die beste Freundin oder die Großmutter gerade frei, hüten sie während der Bürozeiten die Kinder. Kann uns niemand den Rücken freihalten, müssen wir improvisieren. Haben es sich die Kinder gerade im Büro gemütlich gemacht, verlagern wir die Arbeit an den Küchentisch, auf die Terrasse oder kurzzeitig auf den Wohnzimmersessel. Genauso wichtig wie Flexibilität ist aber auch Struktur. Schulkinder erledigen jeden Tag zur selben Zeit die Hausaufgaben, Kindergartenkinder kümmern sich derweil um ihr eigenes Bastelprojekt. Währenddessen verschaffen wir uns wertvolle Zeit für wichtige Büro-Angelegenheiten. Und nicht vergessen: Perfektionismus ist beim Homeoffice mit Kind fehl am Platz. 8 Stunden konzentriert am Stück arbeiten ist ein Ding der Unmöglichkeit. So schrauben wir schon morgens unsere Tagesziele herunter. Dann sind wir abends auch nicht von uns enttäuscht. ]]> </content> <updated>2020-05-03T12:00:00+02:00</updated> </entry> <entry> <title type="text">Finde deinen Einrichtungsstyle – Welcher Typ bist du?</title> <id>https://www.indoortrend.com/trends-news/ratgeber-und-diy/finde-deinen-einrichtungsstyle-welcher-typ-bist-du</id> <link href="https://www.indoortrend.com/trends-news/ratgeber-und-diy/finde-deinen-einrichtungsstyle-welcher-typ-bist-du"/> <summary type="html"> <![CDATA[ Du weißt nicht genau, welcher Einrichtungsstyle zu Dir passt? Du brauchst allerdings dringend einen Tapetenwechsel und suchst Anregungen? Es gibt immer den Moment, in dem man seine alte Einrichtung nicht mehr mag oder einfach was Neues ausprobieren möchte. Viele haben den Wuns... ]]> </summary> <content type="html"> <![CDATA[ Mit der eigenen Persönlichkeit Wohnakzente setzen Du weißt nicht genau, welcher Einrichtungsstyle zu Dir passt? Du brauchst allerdings dringend einen Tapetenwechsel und suchst Anregungen? Es gibt immer den Moment, in dem man seine alte Einrichtung nicht mehr mag oder einfach was Neues ausprobieren möchte. Neue Farbe an den Wänden, dass Rücken der Möbel oder einfach die Erneuerung der eigenen Dekoration reichen meistens nicht mehr aus, um endlich wieder zufrieden zu sein. Viele haben den Wunsch von einer Kompletterneuerung und möchten den ganzen Raum verschönern und neu gestalten. Doch welcher Einrichtungsstyle gefällt einem und was passt zu Dir persönlich? Gerade wenn es um die Einrichtung der eigenen Wohnung geht, möchte man alles so gestalten, wie man es sich immer gewünscht hat. Damit Du vermeidest, Dich schnell an der Wandfarbe oder Einrichtung satt zu sehen, haben wir Dir einigen Einrichtungsstile zusammengestellt, mit denen Du Dich bestimmt identifizieren kannst. Der skandinavische Stil Bei diesem Einrichtungsstyle handelt es sich um den beliebtesten der heutigen Zeit. Die Farben orientieren sich sehr stark nach der skandinavischen Landschaft. Meistens werden die Wände hell und in einem kühlen Weiß gestrichen. Ein helles Grau bis zu frostigem Graublau ist allerdings auch erlaubt und wird oft dazu genutzt, hier auch an den Wänden für farbliche Akzente zu sorgen. Im Gegensatz zu den eher kühlen Wandfarben sind die Möbel und die gesamte Inneneinrichtung sehr gemütlich und heimisch. Bei diesem Stil kannst Du Möbel aus Holz aufstellen, mit gestrickten Decken dekorieren und weiche Teppiche mit einbauen. Die dekorativen Elemente sollten eher minimalistisch sein. Gemütlichkeit bringt dieser Style jederzeit mit. Ist es das, was Du Dir auch wünscht? Der trendige Einrichtungsmix Natürlich kannst Du auf einen Mix aus verschiedenen Trends wählen. Eine bunte Mischung aus Retro Möbeln und modernen Stücken sorgen ebenfalls für einen echten Hingucker und jede Menge Abwechslung. Dieser Mix passt eher zu Dir, wenn auch Du diesen Trend lebst. Bei diesem Einrichtungsstyle sind vor allem Samtsofas und Sessel in sehr kraftvollen Farben angesagt. Wie wäre es daher auch mit einem klaren Schwarz-Weiß Kontrast? Diesen Stil muss man einfach lieben. Der Shabby Chic Style für Landhausliebhaber Du magst den Landhausstil? Hast Du mal geschaut, ob der Shabby Chic Style etwas für Dich ist? Ist er garantiert, wenn Du den Landhausstil magst. Shabby Chic ist jedoch eher ein Vintage-Look und alles andere als schäbig. Vielmehr kannst Du einen edlen und verspielten Mix kombinieren und mit romantischen Blumenmustern aufpäppeln. Magst Du Altrosa, Creme und zarte Weißtöne? Dann ist dieser Style genau richtig für Dich. Das Besondere an diesem Einrichtungsstil ist, dass Du in wunderbar selbst machen kannst. Du kannst gerne auch alte Retro Möbel nehmen und diese wieder aufwerten. Der mediterrane Einrichtungsstil Du magst das besondere Urlaubsfeeling? Dieses möchtest Du auch ein Stückweit mit in die eigenen vier Wände bringen? Dann ist der mediterrane Einrichtungsstil für Dich wahrscheinlich bestens geeignet. Viel Holz, warme Erdtöne und vor allem gemütliche und klare Strukturen prägen diesen Stil. Deine ausgewählten Holzmöbel wirken dazu eher rustikal und robust. Sie erinnern an einem Urlaub in einer Finca. Ein besonderes mediterranes Flair bekommst Du durch die Kombination mit terrakotta-farbenen Fliesen oder Wänden. Du möchtest Deinen Stil noch mehr unterstreichen? Dann stelle Dir einen kleinen Olivenbaum als Zimmerpflanze auf. Du wirst sehen, dass Du damit für noch mehr Flair sorgen wirst. Der maritime Einrichtungsstil Magst Du die Kombination aus Blau und Weiß? Dann ist der maritime Einrichtungsstil für Dich genau das Richtige. Vielleicht erinnert er Dich ein bisschen an den letzten Nordsee Urlaub? Weiße und sandige Farben in Kombination mit einem pastelligen Blau gehören zu diesem Stil dazu. Die Möbel sind in einem weißen Holz gehalten und eher auf alt getrimmt. Durch blaue Decken, Kissen und andere Dekorationselemente kannst Du das Wohnflair noch mehr aufwerten und auch Anker und Co. kommen hier besonders gut zur Geltung. Bei diesem Einrichtungsstil kannst Du mit Accessoires spielen und das Nordsee Feeling einfach nach Hause holen. Du kannst gerne auch mit echten Muscheln basteln und Deiner Kreativität freien Lauf lassen. Mit Farben den passenden Einrichtungsstyle finden Doch nicht nur anhand der verschiedenen Einrichtungsstile kannst Du herausfinden was zu Dir passt. Anhand Deiner Lieblingsfarbe kannst Du ebenfalls herausfinden, was das Richtige für Dich ist. Blau für den inneren Frieden und einem fantasievollen Stil &amp;nbsp; Ein kräftiges Blau und verschiedene Muster sorgen in Deinen vier Wänden für noch mehr Dramatik. Vermeide bei blauen Wänden beispielsweise Silber und starke Metalle. Beides harmoniert nicht sonderlich mit Deiner Persönlichkeit. Versuche alles eher in Maßen zu mixen. Ab und an braucht Dein Auge auch mal eine Pause. Die Farbe Rot und die energetische Persönlichkeit Wer die rote Farbe liebt, strebt immer wieder nach neuen Herausforderungen. Hole Dir die Natur in die eigenen vier Wände und schaue, dass Deine Wohnung funktionell, aber auch schön ist. Unordnung ist wahrscheinlich Dein größter Feind. Achte auf einen ordentlichen und geordneten Wohnstil. Die Farbe Grün für Perfektionisten Bist Du eher zurückhaltend und praktisch? Perfektionisten lieben die Farbe Grün. Das bedeutet für Dich persönlich auch, dass Du sehr ehrgeizig und bodenständig bist. Schaue, dass Du grün mit in Deine Dekoration integrierst. Du kannst Elemente aus dem Garten dafür nehmen oder Gegenstände aus Glas. Sogar Vintage Metalle passen sehr gut dazu. Halte Dich jedoch an das Motto „weniger ist mehr“. Du musst Deine Wohnung nicht auffällig gestalten, dass wärst nicht Du. Gelb für mehr Harmonie und Schönheit Du magst diese Farbe? Dann vertraue auf Deinen Instinkt. Dekoriere Deine Fenster mit schönen Bildern und setze gezielt Blumen ein. Ein kleiner Tipp am Rande: Auch skandinavische Möbel würden Dir gefallen und Deinen eigenen vier Wänden mehr Frische bieten. Schaffe Dir Dein eigenes Paradies! Du siehst, dass Du bereits anhand Deiner Lieblingsfarbe und anhand der verschiedenen Einrichtungsstile garantiert das Passende für Dich finden wirst. Du kannst Deinen persönlichen Stil auch mit Deiner Lieblingsfarbe versehen und Dir dadurch ein eigenes Paradies schaffen. Achte darauf, dass Du Deine Lieblingsfarbe immer ein wenig mehr einbaust, um Geborgenheit und Wohlbefinden mit einzubauen. Wichtig ist, dass Du Dich wohlfühlst und Dir einen Raum schaffst, in den Du Dich zurückziehen kannst. Schaue daher, welcher Einrichtungstyp Du bist und bringe noch ein bisschen mehr Persönlichkeit mit ein. Unter den verschiedenen Einrichtungsstilen und den Farbmöglichkeiten ist für Dich garantiert etwas dabei. ]]> </content> <updated>2020-01-05T12:00:00+01:00</updated> </entry> <entry> <title type="text">Ratgeber: den richtigen Tisch finden – wir geben Tipps!</title> <id>https://www.indoortrend.com/trends-news/ratgeber-und-diy/ratgeber-den-richtigen-tisch-finden-wir-geben-tipps</id> <link href="https://www.indoortrend.com/trends-news/ratgeber-und-diy/ratgeber-den-richtigen-tisch-finden-wir-geben-tipps"/> <summary type="html"> <![CDATA[ Tische gibt es in einer besonders großen Vielzahl. Damit sind nicht nur die einzelnen Modelle an sich gemeint, sondern auch die Variationen, die Möbelarten und die Designs. Je nachdem, für welchen Zweck man seinen persönlichen Tisch wünscht, gibt es garantiert eine sehr große ... ]]> </summary> <content type="html"> <![CDATA[ Für jeden Bereich gibt es vielfältige Möglichkeiten Tische gibt es in einer besonders großen Vielzahl. Damit sind nicht nur die einzelnen Modelle an sich gemeint, sondern auch die Variationen, die Möbelarten und die Designs. Je nachdem, für welchen Zweck man seinen persönlichen Tisch wünscht, gibt es garantiert eine sehr große Auswahl, aus der jeder frei wählen kann. Von einem klassischen Esstisch für mehrere Personen bis hin zu einem Couchtisch gibt es eine ein besonders großes Angebot, was schon mal schnell überfordern kann. Für viele Menschen ist ein Tisch ein Brett mit vier Beinen. Doch er ist vielmehr als das. Ein Tisch ist nicht gleich ein Tisch. Betrachtet man die genauen Details, werden einem eine Menge Unterschiede aufgezeigt. Alle Tische sind auf die unterschiedlichen Einsatzorte und die Zwecke angepasst. Doch welcher Tisch ist eigentlich der richtige? Bei der Wahl des passenden Tisches sollte man vorerst auf die verschiedenen Arten achten. Diese haben wir in einer kleinen Tabelle aufgelistet: Esstische Esstische gehören eher zu den großen Tischen, an denen zwischen zwei und teilweise auch zehn Personen Platz finden können. Die Esstische runden das Gesamtbild im Esszimmer ab und laden herzlichst zum Beisammensitzen mit der Familie oder Freunden ein. Beistelltische Bestelltische sind kleiner und dienen als Dekoration oder um ein Telefon oder andere Dinge im Wohnraum aufzustellen. Die kleinen Beistelltische ermöglichen kein Zusammensitzen mit der Familie, sondern dienen eher als Eyecatcher und als Möglichkeit, hier mal etwas abzustellen. Couchtische Couchtische sind deutlich niedriger als andere Tische und auf die Höhe eines Sofas oder Sessels angepasst. Sie dienen ebenfalls als Ablagefläche für Getränke oder Dekorationen. Gartentische Die klassischen Gartentische dienen ebenfalls dem Zweck, mit der Familie und Freunden zusammensitzen zu können. Sie werden in den unterschiedlichsten Größen für jeden Wunsch angeboten. Zusätzlich handelt es sich um Tische, welche für den Outdoorbereich hergestellt wurden und daher auch mit unterschiedlichem Wetter keine Probleme haben. &amp;nbsp; Welche Größe ist für welche Raumgröße gut geeignet? In erster Linie kommt es bei der Wahl des Tisches auf den Zweck an. Allerdings lässt sich die ideale Tischgröße auch gut auf die Raumgröße abstimmen. Für sehr große Räume ist es sehr schwer einen passenden Tisch zu finden. Viel leichter ist es dabei für kleine Räume. Doch wie kann man ein kleines Zimmer mit einem passenden Tisch groß wirken lassen? Es ist garantiert nicht das Grundmaß eines Raumes. Die Deckenhöhe, das Licht und die Farbgebung spielen eine wichtige Rolle und können die Raumwahrnehmung stark beeinflussen. Niedrige Decken sorgen für weniger Licht und lassen den Raum dadurch kleiner wirken. Hohe Decken und helle Farben sorgen für einen großen Raum. Streicht man die Stirnseite des Raumes mit einer dunklen Farbe, kann man den Raum optisch verkürzen. Mit einer hellen Farbe demnach optisch verlängern. All diese kleinen Wirkungen kann man sich zu Nutze machen, um den eigenen Wohnraum größer wirken zu lassen. Ein wuchtiger Tisch würde in einem sehr kleinen Raum eher bedrückend wirken. Ein kleiner Tipp am Rande: Betrachtet man sich die Raumgröße, sollte immer ein gewisser Mindestabstand zwischen Tisch und Wand gegeben sein. Auch die Laufwege um den Tisch herum sollte man einhalten. Hierfür gibt es ein Mindestmaß von 80 cm. Sollten an der Stirnseite eines Tisches keine Stühle stehen, reicht auch ein Abstand zwischen Tisch und Wand von 60 cm aus. Die Extras bei einem Tisch: Was ist noch sinnvoll? Wie bei vielen anderen Möbeln auch, gibt es bei Tischen einige Extras, die integriert sind. Diese Extras unterscheiden sich stark voneinander. Esstische beispielsweise haben das Extra, dass man sie auf verschiedene Art und Weise ausziehen kann. Manchmal befinden sich sogar unterhalb einer Tischplatte kleine Schubladen, in denen man Platzdeckchen oder andere Utensilien sehr gut verstauen kann. Andere Tische wiederum haben integrierte Fächer angebracht, die genauso gut als Stauraum dienen. Beispielsweise ist dies bei Couchtischen und auch Beistelltischen der Fall. Bei der Wahl des richtigen Tisches ist es wichtig, zu bedenken, was man im eigenen Tisch verstauen möchte und ob man diesen Stauraum auch braucht. Bei einem Couchtisch sind zusätzliche Fächer für Zeitschriften, Zeitungen oder sogar Dekorationen sinnvoll, denn sie sorgen für eine gewisse Ordnung. An einem Esstisch beispielsweise müssen nicht unbedingt Schubladen oder weitere Fächer vorhanden sein. Wichtig ist hier vor allem, dass ausreichend Beinfreiheit vorhanden ist. Das richtige Untergestell für den neuen Tisch Jeder Tisch hat mittlerweile eine glatte Tischplatte, die aus den unterschiedlichsten Materialien besteht. Je nachdem, was man persönlich bevorzugt. Doch wie sieht es unter einem Tisch aus? Welche Gestelle gibt es und welche eignen sich am besten bei der Wahl des passenden Tisches? Das klassische Vierfußgestellt ist wahrscheinlich das gängigste bei der Auswahl der Tische. Allerdings gibt es auch Wangengestellte, Bügelgestelle und sogar Säulengestelle. Alle drei Gestellvarianten sind bei Esstischen heute sehr beliebt. Wer es eher ausgefallen mag, kann auf die X-förmigen Unterkonstruktionen zurückgreifen. Es gibt sogar Tische auf Rollen oder Modelle, die C-förmige Fußgestelle bieten. Praktisch gesehen bringen die „normalen“ Vierfußgestellte viele Vorteile mit. Damit ist beispielsweise die Beinfreiheit gemeint, die man unter dem Tisch hat. Selbst an der Stirnseite des Tisches ist es möglich, bequem zu sitzen. Bei allen anderen Untergestellen kann die Beinfreiheit durch eine X-Form oder eine C-Form eher eingeschränkt sein. Bei der Wahl des richtigen Untergestells sollte man genau diese allerdings beachten. Welche Materialien sind bei einem Tisch wählbar? Um den richtigen Tisch zu finden, ist es wichtig auf ein gutes und hochwertiges Material zu achten. In erster Linie sollte der Tisch abwaschbar sein, sodass man Schmutz schnell entfernen kann. Bei der Auswahl des Materials kommt es allerdings auch auf den eigenen Geschmack an. Keramik Tische sind heute sehr beliebt. Grundsätzlich ist Keramik ein sehr pflegeleichtes und robustes Material, welches sich für Tischplatten jeglicher Art sehr gut eignet. Aufgrund der speziellen Verarbeitung von Keramik kommt es zu leichten Unreinheiten. Diese sind als minimale Farbunterschiede, Streifenbilder oder auch besonderem Lichteinfall zu sehen. Man darf dies nicht mit einem Mangel der Qualität betiteln. Gerade das ist es, was Keramik als Tischplattenmaterial zu etwas Besonderem macht. Einer der beliebtesten Materialien für Tische jeglicher Art ist Holz. Hierbei handelt es sich um ein Naturmaterial, welches in unterschiedlichen Maserungen, Strukturen und Farben angeboten wird. Durch die verschiedenen Farb- und Strukturunterschiede wird den Holzplatten ein ganz besonderer Charakter vermittelt. Echtholz macht einfach jeden Tisch zu einem absoluten Unikat. Auch Holzfurnier ist heute nicht mehr selten. Bei diesen Tischen legt man sehr viel Wert auf die Farbgebung und den Wuchs des Materials. Mit einem hochwertigen Massivholztisch kann ein Holzfurnier Tisch nicht mithalten. Die Massivholztische bestehen alle aus einem hochwertigen Naturprodukt. Anders als bei einem Holzfurnier bestehen die Massivholztische aus einem durchgehenden Holz. Wichtig ist, dass die Oberfläche des Tisches mit Öl behandelt wird, um den Tisch vor Kratzern und anderen kleinen Schäden zu schützen. Glastische sind besonders als Couchtisch und Beistelltisch sehr beliebt. Das Glas vermittelt eine schlichte Eleganz und ist besonders pflegeleicht und hygienisch. Glas bietet keinerlei Nährboden für Pilze, Bakterien oder auch Schimmel. Zusätzlich wird Glas mittlerweile schon in verschiedenen Farben angeboten, sodass für jeden Geschmack und Stil etwas zu finden ist. Als letzteres ist das Material Lack zu erwähnen. Lack Tischplatten sind nicht nur zeitlos, sondern gleichzeitig auch preisgünstig. Das Trägermaterial der Lack Tischplatten besteht meistens aus einer MDF-Platte. Danach wird die Platte mit einem hochwertigen Lack ummantelt. Ob Couchtische, kleine Beistelltische oder auch Esstische – Lacktische machen in jedem Wohnraum etwas her und können aufgrund der verschiedenen Farben sogar einen bunten Eyecatcher bieten. Eine kleine Entscheidungshilfe: Welche Tische lassen sich gut mit Parkett und Holzböden kombinieren? Nicht selten quält einem immer wieder die Frage welcher Tisch zu Parkett und anderen Holzarten passt. Allerdings ist es gar nicht einmal so schwer, den perfekten Tisch zu finden. Zu einem dunklen Boden passt ein heller Tisch sehr gut. Sollte der Boden allerdings eher hell sein, passt ein dunkler Tisch ideal. Dadurch schafft man einen sehr guten Kontrast, zumindest wenn man genau das mag. Wichtig ist, dass Boden und Holz oder Tischfarbe nie die gleiche Farbe haben und sich ein wenig voneinander unterschieden. Wer nun die gleiche Farbe oder das gleiche Holz hat, braucht sich nicht sofort einen neuen Tisch kaufen. Ein Teppich unter dem entsprechenden Tisch kann ebenfalls einen sehr guten Kontrast bieten oder auch farbliche Akzente in dem Wohnraum setzen. Deutlich sinnvoller ist es, neben dem Boden auch die anderen Möbel in dem Wohnraum zu beachten. Gleiches Holz oder eben die gleiche Farbe der Möbel passen immer sehr gut zusammen, um eine gewisse Einheitlichkeit hinein zu bringen und nicht für Unruhe zu sorgen. Daher gilt es: Immer die gleichen Hölzer in einem Farbspektrum zu kaufen. Ob nun Birke, Kirsche, Erle oder Buche – alle rötlichen Hölzer passen sehr gut zusammen. Nussbaum, Birke und Eiche sind ebenfalls Holzfarben, die sehr gut zusammenpassen und im gleichen Raum harmonieren. Anstatt das gleiche Holz bei der Wahl des Tisches zu wählen, ist es auch möglich, Dunkel und Hell miteinander zu kombinieren. Beispielsweise kann ein Tisch aus Nussbaum sehr gut mit einem Eichenboden harmonieren. Ein Tisch in Buche würde auf einem solchen Boden nicht sonderlich gut aussehen. Letztendlich ist es allerdings wichtig, auf den eigenen Geschmack zu schauen, sodass hier alles individuell zusammengestellt werden kann. Ein Tisch kann auch als Eyecatcher dienen! Hat man erst einmal den richtigen Tisch mit Hilfe unserer Tipps gefunden, kann man diesen in dem eigenen Wohnraum als Eyecatcher integrieren. Mit einer schönen Tischdekoration in den Farben passend zum Raum und einem gut gedeckten Tisch oder anderweitiger Dekoration kann ein Tisch zu einem absoluten Hingucker werden. Hier lohnt es auch, entsprechend den Jahreszeiten oder besonderen Anlässen kreativ zu werden, wie zum Beispiel zu Weihnachten oder Ostern. ]]> </content> <updated>2019-12-22T12:00:00+01:00</updated> </entry> <entry> <title type="text">Der Weg zur eignen Bar – was du alles benötigst!</title> <id>https://www.indoortrend.com/trends-news/ratgeber-und-diy/der-weg-zur-eignen-bar-was-du-alles-benoetigst</id> <link href="https://www.indoortrend.com/trends-news/ratgeber-und-diy/der-weg-zur-eignen-bar-was-du-alles-benoetigst"/> <summary type="html"> <![CDATA[ Die eigene Bar ist ein Traum vieler Menschen, doch nur die wenigsten trauen sich diesen Schritt auch wirklich zu gehen. Kein Wunder, denn es gibt so viel zu beachten. Wer die eigene Bar aufmachen möchte, der braucht nicht nur die Räumlichkeiten und die Fähigkeiten, Menschen zu... ]]> </summary> <content type="html"> <![CDATA[ Am Anfang stehen Konzept und Business-Plan Die eigene Bar ist ein Traum vieler Menschen, doch nur die wenigsten trauen sich diesen Schritt auch wirklich zu gehen. Kein Wunder, denn es gibt so viel zu beachten. Dabei ist es oft nicht verkehrt, einfach mal über den Tellerrand zu schauen und sich die Träume zu verwirklichen. Wer die eigene Bar aufmachen möchte, der braucht nicht nur die Räumlichkeiten und die Fähigkeiten, Menschen zu faszinieren. Auch diverse Genehmigungen sowie ein Finanzplan und ein gutes Konzept sind nötig, um auf Dauer erfolgreich zu sein und nicht kurze Zeit später wieder schließen zu müssen. Eine Existenzgründung in der Gastronomie erfordert sehr viel Vorlauf und alles sollte bis in das kleinste Detail geplant sein. Hier ist es auf jeden Fall nicht verkehrt, sich professionelle Hilfe zu suchen, um den Businessplan sowie den Finanzplan aufzusetzen und die kompletten Versicherungen abzuschließen. Neben dem ganzen Papierkram sollte die zukünftige Bar selbstverständlich auch richtig eingerichtet sein. Doch was darf hier nicht fehlen? Der perfekte Bartresen – der wichtigste Ort in einer Bar Je nachdem, was für eine Bar eröffnet werden soll, brauchen Barbetreiber den dazu passenden Bartresen. Hier bestellen die Gäste ihre Getränke, plaudern mit den Mitarbeitern und kommen zusammen, um eine schöne Zeit zu haben. Je größer dieser Tresen nun ausfällt, desto besser ist es oft für die Gäste und je mehr Barbesucher können auch bedient werden. Der Tresen sollte dabei modern, hochwertig und vor allem robust und strapazierfähig ausfallen. Er sollte eine optimale Höhe aufweisen, dass sowohl der große Mann als auch die zierliche Frau hier ihre Wunschgetränke bestellen können. Doch nicht nur von der Gästeseite aus sollte die Bar schön anzusehen sein. Seitens des Barkeepers ist es besonders wichtig, sich hier hervorragend zu organisieren. Nicht nur der Zapfhahn für das Bier sollte hier angebaut sein. Die typische Bar sollte ebenso mit einem Waschbecken hinterm oder am Tresen selbst ausgestattet sein, um hier schnell kleine Flecken zu beseitigen oder Gläser zu reinigen. Ein passender Bartresen sollte möglichst viel Ablagefläche haben, damit hier auch Flaschenöffner, Tücher, eventuelle Cocktailaccessoires und weitere benötigte Gegenstände griffbereit verstaut werden können. Denn nur so kann der Barkeeper in Zukunft schnell und effizient arbeiten, ohne ständig aufs Neue verschiedene Dinge zu suchen. Sitzmöglichkeiten – bequem und hochwertig Sitzmöglichkeiten dürfen in einer Bar natürlich nicht fehlen, denn die wenigsten Gäste wollen ihre Getränke im Stehen zu sich nehmen. Wie wäre es also, entlang der Bar die dazu passenden Barhocker aufzustellen? So können die Gäste direkt vor der Bar Platz nehmen, bequem ihre Getränke genießen und zudem miteinander kommunizieren. Barhocker sollten allein rein optisch zur restlichen Einrichtung passen und zudem einen bequemen Sitzkomfort bieten. Die typischen Barhocker sind ohne jegliche Lehnen ausgestattet, haben aber normalerweise eine kleine Fußablage, die den Komfort noch weiter erhöhen soll. Neben den Barhockern, die in jeder typischen Bar mit einem Bartresen zu finden sind, sollten natürlich auch die normalen Stühle auf keinen Fall fehlen. Wer sich am Abend mit seinen Freunden trifft, um gemeinsam den Tag ausklingen zu lassen und zusammen das eine oder andere Bier zu trinken, möchte auch einen höchst möglichen Komfort genießen. Dafür sind Stühle notwendig, die im Idealfall sowohl Arm- als auch Rückenlehnen aufweisen. Die meisten Barbetreiber setzen hier auf gepolsterte Stühle, auf denen Gäste schon den kompletten Abend sitzen können, ohne Rückenschmerzen zu bekommen. Ebenso gern gesehen, jedoch nicht immer mit dem Rest der Einrichtung oder dem vorhandenen Platz kombinierbar, sind gepolsterte und sehr bequeme Bänke. Allerdings eignen sich diese besonders gut als Eckvarianten. Die Eckbank bietet ordentlich Platz für mehrere Gäste und kann den vorhandenen Platz ideal ausfüllen. Vor allem in kleineren Bars ist es sehr wichtig, dass man hier durchdacht vorgeht. Tische für die Bar Ebenso wichtig wie die Stühle, sind die dazu passenden Tische. Es ist zu empfehlen, die Bar am besten mit verschieden großen Tischen auszustatten, sodass nicht nur das Pärchen einen passenden Tisch findet. Auch die größere Truppe mit mehreren Freunden möchte natürlich einen hohen Komfort genießen und Getränke sowie Handys und Co. auf dem Tisch ablegen können. Auch hier finden Barbetreiber eine besonders große Wahl an unterschiedlichen Möglichkeiten. Je nach Bar sollten auch Stehtische nicht unterschätzt werden. Diese kommen vor allem bei den Besuchern gut an, die den ganzen Tag im Sitzen verbringen, so wie es zum Beispiel im Bürojob oft der Fall ist. Vorteilhaft ist hier, dass die Stehtische nur wenig Platz benötigen und trotzdem einen sehr hohen Komfort zu bieten haben. Wichtig ist es, sich für hochwertige Modelle zu entscheiden. Massivholztische sind dabei besonders beliebt. Kein Wunder, denn sie sehen nicht nur klasse aus, sondern sind auch einfach zu pflegen und haben auch mit der intensiven Nutzung Tag für Tag keinerlei Probleme. Deko nicht vergessen Eine Bar beinhaltet natürlich nicht nur den Tresen samt Arbeitsbereich für den Barkeeper. Neben der typischen und bereits genannten Einrichtung darf auch die Dekoration auf keinen Fall fehlen. Die meisten Gastronomiebetriebe aus diesem Bereich arbeiten mit Speise- und Getränkekarten, welche nicht nur Informationen zu dem Angebot bieten, sondern ebenso als Dekoration genutzt werden. Zusätzlich ist bei den meisten Einrichtungen stets auf jedem Tische eine kleine Kerze oder ein nettes Gesteck zu finden. Bei der restlichen Gestaltung wird dem Barbetreiber natürlich freie Hand gelassen. Wie wäre denn zum Beispiel eine Einrichtung mit Automöbeln und Regalen sowie dazu passenden Tische? Es gibt nämlich nicht gerade wenige Carmöbel, welche aus echten Fahrzeugteilen hergestellt werden. Dazu passt zusätzlich der Industrial Stil hervorragend, welcher aus einer Kombination von Massivholz und Metallelementen besteht. Auch Regale an den Wänden oder aber Bilder, die passend zum individuellen Einrichtungsstil ausgesucht werden, gehören zur Grundausstattung einer modernen Bar. Ob lieber gemütlich und hell oder rockig und dunkler gehalten, die Bareinrichtung bietet viele verschiedene Möglichkeiten. So kann jeder Barbetreiber sein neues Herzstück ganz individuell und entsprechend dem eigenen Geschmack einrichten, ohne dass Gäste auf etwas verzichten müssen. Wichtig bei der Auswahl der jeweiligen Möbel ist es jedoch, ausschließlich zu hochwertigen Produkten zu greifen. Denn nur Gäste, die sich wirklich wohlfühlen, kommen wieder oder empfehlen die Bar schlussendlich weiter. ]]> </content> <updated>2019-10-27T12:00:00+01:00</updated> </entry> <entry> <title type="text">Antike Holztüren richtig behandeln und aufbereiten</title> <id>https://www.indoortrend.com/trends-news/ratgeber-und-diy/antike-holztueren-richtig-behandeln-und-aufbereiten</id> <link href="https://www.indoortrend.com/trends-news/ratgeber-und-diy/antike-holztueren-richtig-behandeln-und-aufbereiten"/> <summary type="html"> <![CDATA[ Antike Türen versprühen ihren ganz eigenen Charme, sehen wunderschön aus und werden immer beliebter. Allerdings brauchen diese im Gegensatz zu den normalen Türen oft auch mehr Pflege. Durch den stetigen Gebrauch sind die Holztüren oftmals starken Beschädigungen ausgesetzt, sod... ]]> </summary> <content type="html"> <![CDATA[ Richtig informiert, kann man viel Zuhause selber machen Antike Türen versprühen ihren ganz eigenen Charme, sehen wunderschön aus und werden immer beliebter. Allerdings brauchen diese im Gegensatz zu den normalen Türen oft auch mehr Pflege. Wer sich antike Holztüren erhalten möchte, sollte im Vorfeld wissen, wie man diese Holztüren richtig behandeln kann. Durch den stetigen Gebrauch sind die Holztüren oftmals starken Beschädigungen ausgesetzt, sodass man sich vorzeitig um die Erhaltung kümmern muss, bevor es zu spät ist. Zudem lassen sich Holztüren schnell auch zu Hause aufbereiten und verschönern. Dazu reicht jedoch die einfache Lackschicht nicht mehr aus. Hier müssen also andere Produkte her. Wichtig zu wissen ist auch, dass eine falsche Behandlung diverse Schäden an den Türen hinterlassen könnte. Antike Holztüren können aus verschiedenen Materialien bestehen, weshalb eine Materialkunde im Vorfeld wichtig ist, um auch wirklich sicher zu sein, welche Pflege passt. Eichenholz und Fichte wurden bei der Erstellung solcher Türen sehr oft verwendet. Es kommt immer darauf an, welche Epoche zur Zeit der Herstellung bestand. Beide Hölzer sind robust und sehr widerstandsfähig. Aus diesem Grund werden diese Holzarten oft bei der Erarbeitung von Massivholzmöbeln verwendet. Antike Holztüren: Die Optik in ihrer Vielfältigkeit Bevor man reine antike Holztür wieder aufarbeitet, sollte man wissen, welche optischen Merkmale man gerne erhalten möchte. Die meisten Türen sind aus einem Holzrahmen mit Einfassungen hergestellt. Zusätzlich haben viele der Holztüren eine Glasscheibe mit verschiedenen farblichen Mustern und Konturen. Dadurch wird die Verarbeitung der Holztüren nicht einfacher. Genaue Arbeitsweisen sind gefragt, damit Applikationen, Gravuren und auch Glasbestandteile nicht beschädigt werden. Antike Holztüren aufarbeiten, die richtigen Materialien Um eine antike Holztür wirklich aufarbeiten zu können, müssen die richtigen Materialien zur Hand sein. Dafür anzuwenden sind nicht nur Schleifpapier und Lacke. Die Türen müssen je nach Material mit unterschiedlichen Arbeitsschritten bearbeitet werden, um das gewünschte Ergebnis zu bekommen. Auf den meisten alten Holztüren befinden sich mit den Jahren unterschiedliche Anstriche und Lacke. Deswegen benötigt jeder Handwerker die optimalen Materialien, um diese Beschichtungen vom Holz zu entfernen. Wird das falsche Material verwendet, kann es zu Beschädigungen im Holz kommen. Neben dem Schleifpapier in unterschiedlichen Körnungen ist die Heißluftpistole ein wichtiger Begleiter. Sie sorgt für eine sanfte Ablösung der bestehenden Lackschichten. Wichtig zu wissen : Beim Ablösen der Lacke können giftige Stoffe entstehen. Also bitte den Mundschutz nicht auf gar keinen Fall vergessen. Abbeizer können ebenfalls ein gutes Arbeitsmaterial sein, wenn die Lackschichten stärker auf dem Holz liegen. Zu beachten gibt es an dieser Stelle, dass wasserbasierende Abbeizer zu verwenden sind. Diese sind nicht ganz so gesundheitsschädlich wie die normalen Produkte. Am Ende der Arbeit sind auch Lacke und Lasuren wichtig. Dabei zu beachten sind Farbtöne und Bestandteile. Folgende Materialien sollten vorhanden sein: · &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Schleifpapier in vielen Ausführungen · &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Heißluftpistole · &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Spachtel · &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Ausbesserungsmasse · &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Lacke oder Lasuren · &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Werkzeuge Antike Holztür: So bekommt man die Lacke herunter Alte Lacke lassen sich mit dem Heißluftföhn oder der Heißluftpistole entfernen. Dazu einfach die Tür aushängen. Liegt eine Türzarge vor, dann kann die Tür nicht ausgehangen werden. Deswegen immer das Fenster beim Anwenden der Heißluftpistole verwenden. Es entstehen beim Ablösen der Lacke giftige Stoffe, die in den Lackstoffen eingebunden sind und auf keinen Fall ungefiltert eingeatmet werden dürfen. Deswegen sollte man sehr gut lüften und einen Mundschutz oder Atemschutz tragen. Mit dem Heißluftföhn vorsichtig die Lacke erwärmen und dann die einzelnen Bereiche mit einem Spachtel vorsichtig abtragen. Dabei ist darauf zu achten, dass nicht zu viel Druck aufgebaut wird. Das kann zu Schäden auf dem erwärmten Holz führen, welche man natürlich vermeiden möchte. Wer unerfahren mit der Anwendung der Heißgeräte ist, sollte die Temperatur weiter nach unten fahren, um sich erst einmal heranzutasten. Ist der Föhn zu heiß eingestellt, kann es zu Verbrennungen auf dem Holz kommen, die nur schwer zu beseitigen sind. Sind in der antiken Holztür Risse oder andere unebene Stellen, muss man sich mit dem bereits benannten Abbeizer an die Arbeit machen. Diese Produkte haben jedoch eine Einwirkzeit von 1-24 Stunden. Da kommt es immer auf die entsprechende Lackdicke an. Hier sind auch unbedingt die Angaben der jeweiligen Hersteller zu beachten. Hinweise: · &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Immer auf eine optimale Belüftung achten und die Fenster aufmachen · &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Es können giftige Stoffe entstehen, sodass ein Mundschutz getragen werden muss · &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Langsam arbeiten, damit die Flächen nicht zu heiß werden Antike Holztüren mit dem Schleifpapier bearbeiten Bevor die Tür in den Schleifprozess geht, müssen Griffe und andere metallische Gegenstände von der Tür abmontiert werden. Das Massivholz wird geschliffen, damit eine schöne und glatte Oberfläche entsteht. Je sorgsamer man dabei umgeht, desto einfacher und sorgfältiger ist das anschließende Lackieren. Für den ersten Schliff auf der Tür kann grobes Schleifpapier verwendet werden. Mit einer 40er Körnung kann man die Tür im ersten Gang optimal schleifen und die Lacke lassen sich einfacher und schneller entfernen. Nach dem ersten Schleifgang sind nur noch feinere Körnungen zu verwenden, um eine glatte und angenehme Oberfläche zu bekommen. Für den Feinschliff eignet sich die Körnung 180 bis 200. Sollten dabei Schadstellen auf der Tür auftreten, lassen sich diese mit spezieller Holzspachtelmasse behandeln. Die Masse muss nach dem Auftragen vollkommen trocknen sein und kann danach nochmals mit dem feinen Schleifpapier behandelt werden. Wichtig ist es, dass die Masse ausreichend trocknen kann, sodass auch hier erneut die Herstellerangaben immer beachtet werden müssen. Dabei gilt, dass man die Masse eher länger trocknen lässt, um auch wirklich auf Nummer sicher zu gehen. Nach dem Schleifen ist die Tür mit einem feuchten und fusselfreien Lappen zu reinigen, damit keinerlei Rückstände zu finden sind. Die Oberfläche muss vor dem nächsten Arbeitsschritt vollkommen getrocknet sein. Hinweise: · &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Schleifpapier in vielen Körnungen bereithalten · &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Mit der groben Körnung anfangen · &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Mit Ausbesserungsmasse Fehler beseitigen und diese trocknen lassen Das Holz richtig streichen Nachdem das Holz nun von Altlasten befreit wurde und wieder eine glatte Oberfläche besitzt, kann die weitere Bearbeitung beginnen. Lacke oder Lasur, dass fragen sich in dieser Situation sehr viele. Einen Aspekt sollte man immer bedenken, eine Lasur wird nie eine so glatte Oberfläche beim Streichen hinterlassen. Deswegen bietet sich in vielen Fällen eine Lackierung an. Fällt die Entscheidung auf einen farblosen Lack, dann kann am Ende der Aufarbeitung die Holzmaserung noch einmal gesehen werden. Bei Lacken und auch bei der Lasur sind Materialien zu wählen, die vollkommen unbedenklich sind. Wird die Tür im Innenbereich gestrichen, müssen die Farben auch für den Innenbereich geeignet sein. Bei beiden Materialien ist das schnelle und gleichmäßige Auftragen wichtig. Dabei sind besondere Bereich der Tür abzukleben. Fenster oder auch andere wichtige Segmente der Tür sollten durch entsprechende Folien geschützt werden. Befindet sich die antike Holztür im Außenbereich, dann sind Lacke und Farben zu wählen, die für den Außenbereich geeignet sind. Das Fazit – der Arbeitsaufwand lohnt sich Man kann eine antike Holztür recht einfach aufbereiten, wenn man die verschiedenen Schritte kennt. Dabei zu beachten gilt die sichere und vor allem vorsichtige Arbeitsweise. Diese Schritte sollten also immer sorgfältig durchgeführt werden. Mit verschiedenen Materialien zu arbeiten erfordert Zeit, wird aber die Tür auf lange Sicht wieder aufwerten. Eine Pflege aller paar Jahre muss allerdings erfolgen, damit die antike Tür weiterhin ihren Charme behält und Freude bereitet. Dazu sind Schutzlacke oder andere Materialien anzuwenden. Auch hier sind auf Innenanwendungen oder Außenanwendungen zu achten. Desweitern muss immer mit Schutzkleidung und Arbeitsschutz agiert werden, um Schäden an der Gesundheit zu vermeiden. Sind die Türen einmal richtig gemacht, hat man allerdings lange Ruhe. ]]> </content> <updated>2019-09-15T12:00:00+02:00</updated> </entry> <entry> <title type="text">Deko aus Altholz selber machen DIY</title> <id>https://www.indoortrend.com/trends-news/ratgeber-und-diy/deko-aus-altholz-selber-machen-diy</id> <link href="https://www.indoortrend.com/trends-news/ratgeber-und-diy/deko-aus-altholz-selber-machen-diy"/> <summary type="html"> <![CDATA[ Speziell in der heutigen Zeit sind selbst hergestellte Dinge besonders im Trend und kommen überall gut an. Da liegt es nah, dass man auch verschiedene Dekoartikel, beispielsweise für die Wohnung oder auch als Geschenk für Freunde, selbst herstellt. Das Schöne an selbst hergest... ]]> </summary> <content type="html"> <![CDATA[ Mit Spaß am Dekorieren die eigene Kreativität ausleben Speziell in der heutigen Zeit sind selbst hergestellte Dinge besonders im Trend und kommen überall gut an. Da liegt es nah, dass man auch verschiedene Dekoartikel, beispielsweise für die Wohnung oder auch als Geschenk für Freunde, selbst herstellt. Neben etwas handwerklichen Geschick wird auch immer eine gewisse Fantasie benötigt, um am Ende ein schönes und ansehnliches Ergebnis zu erzielen, mit dem man selbst auch zufrieden sein kann. Das Schöne an selbst hergestellten Sachen ist jedoch, dass man sich darin selbst verwirklichen kann, indem man seine eigenen Ideen einbringt. &amp;nbsp; Zudem ist dies ein immer größeres Hobby von vielen Menschen, bei dem man sich selbst verwirklichen kann. Die meisten können dabei abschalten und sich vom oft stressigen Alltag ablenken, diesen vergessen und unterschiedliche Vorlieben unterbringen. Somit dient das Herstellen von Dekoration aus Altholz für viele Menschen ebenfalls der Entspannung. &amp;nbsp; Wichtig ist dabei jedoch, dass es nicht zum Stress und zur Last wird, indem man sich selbst unter Druck setzt. Nur wenn es wirklich Spaß hat, entstehen wunderschöne Dekorationen, welche individuell und einzigartig sind. &amp;nbsp; Speziell für Menschen, die sehr kreativ sind und ein gewisses handwerkliches Geschick haben, ist die Herstellung von eigener Deko durchaus ein interessantes Hobby. Dies dient dabei sowohl der Erholung als auch der Herstellung atemberaubender Gegenstände, um den eigenen Wohnraum schöner und passender zu gestalten. Viele Menschen können dabei sogar entspannen und eine gewisse Zeit lang einfach abschalten und an etwas anders denken. Auf diese Weise kann man dem Alltag für eine gewisse Zeit entfliehen. &amp;nbsp; Woher bekommt man das Holz? &amp;nbsp; Als erste Frage, für die Herstellung von bestimmten Sachen aus Altholz, ist natürlich, woher man das passende Holz bekommt. Dafür gibt es mittlerweile durchaus verschiedene Möglichkeiten. Einige davon könnten beispielsweise sein: &amp;nbsp; · &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Holz von Abbruchhäusern · &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; altes Holz aus dem Sägewerk, welches nicht mehr benötigt wird (Abfälle) · &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Hölzer aus dem Wald · &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; altes Holz von Bekannten · &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Spezielle Shops im Internet bieten Altholz zum Kaufen an &amp;nbsp; Wichtig ist es, dass vor allem bei dem Holz aus dem Wald oder aber bei den Abfällen vom Sägewerk nachgefragt wird, ob man das auch nutzen bzw. mitnehmen darf. Wird man ansonsten beim Entwenden erwischt, ohne vorher das Okay zu bekommen, kann es ansonsten schon mal Ärger geben. Es sollte natürlich auch darauf geachtet werden, dass das Holz, welches man verwenden möchte, trotz allem Alters noch relativ gut ist und auch mit gearbeitet werden kann. Es sollte also kein morsches, krankes Holz oder sehr beschädigtes Holz sein. Nur damit lassen sich in der Regel noch schöne Dekoartikel herstellen, die auch nach einigen Jahren noch toll aussehen. Weiterhin sollte beachtet werden, dass das Holz möglichst frei von Nägeln oder anderen Utensilien ist, da hier auch Verletzungsgefahr beim Werkeln bestehen kann. Ob das Holz bereits behandelt ist oder nicht, spielt oft eine untergeordnete Rolle. Wenn das Holz später im Außenbereich aufgestellt werden soll, so ist es sogar von Vorteil, wenn der Werkstoff bereits mit einer Lasur oder Ähnlichem behandelt wurde, da dieses in einer solchen Situation natürlich witterungsbeständig sein sollte. &amp;nbsp; Es ist natürlich auch einfach möglich, Holz aus eigenen Beständen zu verwenden, um neue Dekoration zu erschaffen. Dies ist die wohl einfachste Variante, um an den Rohstoff Holz zu gelangen, um Altholz handelt es sich dabei aber in der Regel nicht. Auch in verschiedenen Anzeigen im Internet oder in Zeitungen lässt sich manchmal passendes Altholz besorgen, was nicht unbedingt teuer sein muss. Wichtig ist, dass man die Augen und Ohren offen hält, wo eventuell passendes Altholz zu finden ist und nicht direkt aufgibt. &amp;nbsp; Was kann alles aus Altholz gefertigt werden? &amp;nbsp; Es gibt natürlich viele unterschiedliche Möglichkeiten, was alles aus altem Holz hergestellt werden kann. Was im Endeffekt daraus Neues entsteht, hängt in erster Linie von der Größe und der Beschaffenheit des Werkstückes ab. Wenn es beispielsweise relativ robustes Holz ist, kann ein schönes Gefäß oder eine Skulptur für den Garten entstehen. Wenn es ein eher empfindlicheres Gehölz ist, dann sollten wohl lieber Sachen für den Innenbereich hergestellt werden. &amp;nbsp; Beispielsweise wären verschiedene Sachen denkbar herzustellen: &amp;nbsp; · &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Gefäße für Blumen und Co. · &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Schalen für Obst und andere Dinge · &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Skulpturen in zahlreichen Formen · &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Figuren in unterschiedlichen Ausführungen · &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; dekorativer Schmuck &amp;nbsp; Was am Ende genau hergestellt wird, ist auch immer eine Frage des eigenen Geschmacks und auch dem handwerklichen Geschick. Auch der Rohstoff selbst gibt in einigen Fällen schon genauer vor, was darauf später vielleicht entstehen kann. Generell ist es natürlich jedem selbst überlassen, was er aus einem alten Stück Holz herstellt. Bevor jedoch mit der Bearbeitung angefangen wird, sollte man sich schon im Klaren darüber sein, wohin die Reise geht. &amp;nbsp; Für besonders kreative Menschen kann auch die Herstellung einer passenden Figur oder Skulptur die Erfüllung sein und eine echte Herausforderung. In diesem Segment kann der Fantasie natürlich freien Lauf gelassen werden. Auch bei der Herstellung von anderen Produkten ist die Formgebung individuell realisierbar, denn erlaubt ist stets, was einem selbst gefällt und was schlussendlich glücklich macht. Auf diese Weise kann ganz individuelles Dekomaterial, beispielsweise für die eigene Wohnung, hergestellt werden. Das Gute daran ist, dass es sich stets um ein ganz besonderes Unikat handelt. Man hat es selbst hergestellt aus einem alten Stück Holz, welches sonst vielleicht einfach so entsorgt worden wäre. Modernes Upcycling und viel besser für die Umwelt, als einfache Dekoration zu kaufen. &amp;nbsp; Welche Werkzeuge werden benötigt? &amp;nbsp; Für die Wahl der richtigen Werkzeuge kommt es in erster Linie natürlich ganz darauf an, was aus dem Altholz hergestellt werden soll. Generell sind für die Holzbearbeitung durchaus viele Werkzeuge denkbar. Welche im Endeffekt jedoch wirklich eingesetzt werden, sollte sinnvoll entschieden werden. Möglich sind unter anderem folgende Gerätschaften: &amp;nbsp; · &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Säge · &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Feile · &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Schnitzmesser · &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Sandpapier · &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Bohrer &amp;nbsp; Dies ist nur eine kleine Auswahl an Werkzeugen, welche von Hobbybastlern bei ihren Arbeiten genutzt werden. Außerdem sollte man sich die Frage stellen, ob die Werkzeuge manuell betrieben oder eher elektrisch sein sollen. Oft empfiehlt es sich, die manuelle Variante zu wählen, da man somit ein besseres Gefühl entwickeln kann und sich damit entsprechende Feinheiten besser bearbeiten lassen. Außerdem sind die elektrischen Werkzeuge in der Regel teurer in der Anschaffung. Zudem kommt es auch immer auf die Erfahrung im handwerklichen Bereich an, und mit welchen Dingen man einfach lieber arbeitet. Im Endeffekt ist auch diese eine ganz individuelle und persönliche Entscheidung. &amp;nbsp; Enorm wichtig ist jedoch, dass man immer entsprechend gutes und hochwertiges Werkzeug verwendet. Damit lässt sich zum einen besser und präziser arbeiten. Zum anderen sind die Produkte oft auch langlebiger und robuster. Oft ist es auch so, dass Markenwerkzeuge auch besser und einfacher zu reparieren sind, falls mal etwas kaputt gehen sollte. Diese Produkte kann man oft lange in Betrieb haben. &amp;nbsp; Außerdem ist es wichtig, die jeweiligen Werkzeuge ordentlich zu pflegen und darauf zu achten, dass diese auch für das Vorhaben geeignet sind. Nur so kann eine lange Haltbarkeit der Werkzeuge erreicht und tolle Ergebnisse erzielt werden. Diese Hinweise gelten dabei sowohl für elektrische Geräte als auch für Werkzeuge, die manuell betrieben werden. &amp;nbsp; Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt &amp;nbsp; Bei der Gestaltung der Dekoartikel aus Altholz gibt es natürlich keine Grenzen. Oft bietet es sich an, dass die Struktur vom Altholz entsprechend herausgearbeitet und hervorgehoben wird. Auf diese Weise kann etwas ganz Besonders und Individuelles entstehen. Wie jedoch die Form und die entsprechende Farbgebung im Detail aussieht, ist jedem selbst überlassen. Dies macht oft den Reiz an etwas selbst Hergestelltem aus. &amp;nbsp; Wer bisher noch keine passenden und individuellen Ideen gefunden hat, der sollte sich einfach inspirieren lassen. Dies kann auf vielfältige Art und Weise geschehen. Bei Naturprodukten wie Holz ist es oft sinnvoll, sich auch von der Natur inspirieren zu lassen, sich umzuschauen und in sich zu gehen. Dies kann beispielsweise bei einem Spaziergang durch den Wald geschehen oder eher zufällig auch direkt beim Weg zur Arbeit. &amp;nbsp; Wichtig ist nur, dass die Augen offen gehalten werden und man offen für etwas Neues ist. Eine andere Möglichkeit, wo man sich inspirieren lassen kann, ist das Internet. Hier gibt es unzählige, unterschiedliche Varianten, wie Dekoartikel aus Altholz aussehen könnten. Wenn man sich einfach von den Bildern inspirieren lässt und seiner Fantasie einen Raum gibt, dann können völlig neue Dinge entstehen. Apps, spezielle Onlineshops und auch die Sozialen Netzwerke mit ihren vielzähligen Gruppen bieten optimale Anlaufstellen, um die perfekte Idee zu finden. &amp;nbsp; Wichtig beim Basteln und Werkeln mit Altholz ist jedoch, dass kein Zeitdruck entsteht und das man das, was man tut, auch gerne macht und es Freude bereitet. Mit der passenden Idee, hochwertigem Holz und dem richtigen Werkzeug sowie der Liebe zum Detail entstehen aus einem unscheinbaren Stück Altholz wunderschöne Unikate, die sich sowohl als eigene Dekoration als auch als Geschenk für liebe Menschen eignen. &amp;nbsp; Unser Fazit rund um das Thema DIY mit Altholz &amp;nbsp; Die eigene Kreativität in die Dekoration einfließen zu lassen und dabei wundervolle Gegenstände zu erschaffen kann zur echten Leidenschaft heranwachsen. Diese ganz besondere Leidenschaft geht bereits bei der Beschaffung des nötigen Holzes los. Oft ist der wohl schwierigste Teil, das passende Stück Holz für sein Projekt zu finden. Wenn dieses jedoch einmal gefunden ist, kann direkt mit der Bearbeitung begonnen werden. Im besten Fall besteht im Kopf schon eine grobe Vorstellung, wie der neue Dekoartikel später aussehen soll. Wenn nun das Werkstück noch mit dem passenden Werkzeug bearbeitet und verfeinert wird, kann im Laufe der Zeit ein sehr schönes Stück entstehen, welches man selbst kreiert und hergestellt hat. &amp;nbsp; Für viele Menschen ist dies Entspannung pur und wächst zu viel mehr als nur einer Freizeitbeschäftigung heran. Oft kann dabei entspannt und abgeschaltet werden, es wird etwas Besonderes und Eigenes erschaffen. Zudem ist es auf diese Weise möglich, sein eigenes Heim entsprechend individuell zu gestalten und das auf eine Art und Weise, wie es nur sehr selten der Fall ist. Da als Rohstoff Altholz verwendet wird, kann sogar die Natur und die Umwelt geschont werden, da man bereits vorhandene Dinge direkt wiederverwendet und diese bei der Entsorgung zu keiner Belastung werden. Dekoartikel aus Altholz selber machen ist also eine gute Idee, um sich persönlich zu entspannen und gleichzeitig einen Beitrag für die Umwelt zu leisten. Dazu wird direkt auch das eigene Umfeld passend verschönert. ]]> </content> <updated>2019-09-01T12:00:00+02:00</updated> </entry> <entry> <title type="text">Palettenmöbel einfach selber bauen DIY</title> <id>https://www.indoortrend.com/trends-news/ratgeber-und-diy/palettenmoebel-einfach-selber-bauen-diy</id> <link href="https://www.indoortrend.com/trends-news/ratgeber-und-diy/palettenmoebel-einfach-selber-bauen-diy"/> <summary type="html"> <![CDATA[ Aus Europaletten neue Möbel bauen? Ein neuer Trend, der sich in den letzten Jahren stets beliebter gemacht hat und auch heute nicht außer Mode zu kommen scheint. So ist es möglich, aus den handelsüblichen Paletten neue Möbel zu bauen und echt Unikate zu erschaffen. Doch was mu... ]]> </summary> <content type="html"> <![CDATA[ Selbstgemachte Unikate als Blickfang in jedem Wohnbereich Aus Europaletten neue Möbel bauen? Ein neuer Trend, der sich in den letzten Jahren stets beliebter gemacht hat und auch heute nicht außer Mode zu kommen scheint. So ist es möglich, aus den handelsüblichen Paletten neue Möbel zu bauen und echt Unikate zu erschaffen. Sei es das passende Sofa für den Balkon oder ein schicker, neuer Couchtisch. Mittlerweile gibt es zahlreiche Anleitungen und Hilfestellungen, mit denen man die Palettenmöbel einfach selbst bauen kann. Von Vorteil ist natürlich die Tatsache, dass man hier nach den Räumlichkeiten und dem vorhandenen Platz gehen kann, um diesen optimal auszunutzen. Doch was muss beim Möbelbau aus Paletten beachtet werden? Bauanleitungen und mehr – Wie fängt man an? Um seine eigenen Palettenmöbel bauen zu können, braucht man oftmals nicht einmal eine Anleitung. Über die Möbel, welche nun hergestellt werden sollen, sollte man sich bereits vor dem Bau bewusst sein und auch alle Ausmessungen gilt es vor dem ersten Ansetzen von Säge und Co. durchzuführen. Es ist möglich, seiner eigenen Kreativität freien Lauf zu lassen und einfach drauf los zu arbeiten. Bei Palettenmöbeln kommt es viel mehr auf die eigene Gestaltung und die individuellen Vorlieben an. Doch leider steckt nicht in jedem ein Handwerker und auch die Fantasie reicht oft nicht aus, um sich im Vorfeld ein genaues Bild von den neuen Möbeln zu machen. Daher kann es hilfreich sein, die DIY Anleitungen zu nutzen, um ein schönes Möbelstück zu bauen. Palettenmöbel sind einfach was ganz anderes und bringen Gemütlichkeit und Modernität mit. Bevor man jedoch anfängt zu bauen, sollte man schauen, was man benötigt und welche weiteren Utensilien, wie beispielsweise Schleifpapier, Farbe und mehr zum Einsatz kommen. Worauf sollte man bei den Europaletten noch achten? In erster Linie ist es wichtig, in Erfahrung zu bringen, wie viele Europaletten für das neue Möbelstück benötigt werden. Auch wenn es schon oft passiert sein wird, ist es ärgerlich, wenn hinterher etwas fehlt oder nicht ausreichend Materialien zur Verfügung stehen und das Vorhaben unterbrochen werden muss. In den meisten Anleitungen steht aber zum Glück eine genaue Mengenangabe. Wer seiner eigenen Kreativität freien Lauf lassen möchte, sollte sich im Vorfeld eine Skizze anfertigen und genau berechnen, wie viele Paletten von Nöten sind. Wie bereits erwähnt, ist unter anderem auf das richtige Werkzeug zu achten. Zum Glück braucht man kein Spezialwerkzeug, um die Paletten zu bearbeiten. Oftmals hat man das Werkzeug zu Hause und braucht lediglich Farbe oder Lack dazu kaufen. &amp;nbsp;Ganz abgesehen von den eventuellen Polstern oder anderen Utensilien, welche das neue Möbelstück nun perfektionieren sollen. Wo kann man die passenden DIY Bauanleitungen bekommen? Aufgrund der Beliebtheit von Palettenmöbeln gibt es heute bereits eine Vielzahl an DIY Bauanleitungen im Internet. Von einem Palettenbett bis hin zu Balkonmöbeln oder sogar einem klassischen Weinregal ist dahingehend einfach alles möglich. Wer eigene Ideen hat, kann diese natürlich auch umsetzen und demnach schöne neue Möbel für das besondere Ambiente bauen. Der Vorteil von Palettenmöbeln ist, dass man sie in allen Farben und Varianten gestalten kann. Grenzen sind dahingehend keine gesetzt und man selbst kann der Fantasie komplett freien Lauf lassen. Schöner Couchtisch aus Paletten – DIY Anleitung Couchtische sind mittlerweile einer der beliebtesten Möbelstücke, die man aus Paletten bauen kann. Dazu wird nicht einmal viel Handwerkergeschick benötigt. Auch weniger erfahrene Handwerker können sich an ein solches Projekt wagen. Bevor wir uns damit beschäftigen, wie man den Couchtisch baut, müssen erst einmal einige Utensilien her. Folgendes wird für den Paletten Couchtisch gebraucht: 1 Europalette Schleifgerät mit Schleifpapier in den Stärken 80 und 120 Holzlasur mit einer Farbe nach Wunsch Lasurpinsel Vier Rollen (diese werden unter den Tisch geschraubt, auf Wunsch auch andere Füße) Schrauben Akkuschrauber oder Schraubenzieher Schritt 1: Die Palette für den Bau vorbereiten Um einen Couchtisch bauen zu können, ist es wichtig, dass die Palette ihre ursprüngliche Form behält, ohne dass das Holz zugeschnitten werden muss. Wichtiger ist es, die Palette mit einem Schleifgerät zu bearbeiten, damit man keine Splitter in die Finger bekommt. Der Grobschliff wird als erstes gemacht. Dafür nimmt man das 80er Schleifpapier und geht einmal über die gesamte Palette. Danach wird mit dem 120er Schleifpapier der Feinschliff gemacht, sodass das Holz glatt und ohne jegliche Fasern bearbeitet ist. Schritt 2: Paletten nach Wunsch lackieren oder streichen Der Couchtisch gehört ins Wohnzimmer. Daher ist er keinesfalls den Wetterbedingungen ausgesetzt, was wiederum bedeutet, dass man bei der Behandlung des Holzes nun alle Freiheiten genießen kann. Wer den typischen Stil beziehungsweise Charme der Palette beibehalten möchte, kann sie unbehandelt lassen oder mit einem weißen Acryllack bearbeiten. Die Lacke werden dabei in verschiedenen Farben angeboten., sodass nicht nur für jeden etwas Passendes nach dem eigenen Geschmack zu finden ist. So kann der Tisch auch in einer Farbe lackiert werden, welche zu der restlichen Einrichtung passt oder aber als farbliches Highlight dienen soll. Diesen Lack kann man einfach mit einer passenden Rolle gleichmäßig auf die Palette auftragen. Eine gute Alternative für die Bearbeitung der Palette sind Holzlasuren oder einfache Wandfarben. Als kleiner Tipp am Rande: Bei der Anwendung von Lasur oder Lack sollte man das Fenster weit geöffnet lassen. Das ist nicht nur deutlich gesünder, sondern sorgt zugleich für eine schnelle Trocknung. In der Regel dauert es zwischen einem und zwei Tagen, bis die aufgetragene Farbe komplett eingezogen und abgetrocknet ist. Schritt 3: Rollen montieren und Couchtisch aufstellen Im letzten Schritt sind lediglich die Rollen zu montieren. Für den Couchtisch eignen sich besonders gut Lenkrollen, die mit einer Feststellbremse versehen sind. Dadurch bleibt der Tisch genau dort, wo er sein soll und rutscht nicht hin und her. Bei Bedarf kann man einfach die Feststellbremse lösen und den Tisch nach Wunsch verschieben. Die vier Füße, beziehungsweise Rollen, kann man einfach mit den entsprechenden Schrauben unterhalb des Tisches befestigen. Wie findet man eine gute, besser gesagt geeignete Palette? Für die perfekten Palettenmöbel ist es wichtig, gute Paletten zu bekommen. Diese werden aus einem unbehandelten Nadelholz hergestellt, meistens aus der Fichte. Das klassische Maß umfasst 80x120x14,4 cm. Das Eigengewicht einer Europalette liegt bei 25 Kilogramm. Bis zu einer Tonne kann eine Palette tragen, was sie zu einem sehr robusten und guten Möbelstück macht. Es gibt einige Firmen aus dem Baugewerbe, bei denen man kostenlose Paletten bekommen kann. Leider gehört etwas mehr Glück dazu. Es ist schließlich wichtig, dass die Palette keine defekten Spuren aufweist und nicht sonderlich stark verschmutzt ist. Sollte dies der Fall sein, sind sie nicht zum Bau von Palettenmöbeln geeignet. Doch Vorsicht: Europaletten haben immer Pfand. Das bedeutet, dass diese in einem Mehrwegsystem verarbeitet werden. Sollte die ein oder andere Palette kaputt sein, kann es vorkommen, dass man diese repariert und wiederverwertet. Einwegpaletten hingegen werden bei einmaligem Gebrauch einfach entsorgt. Wer möchte, kann eine Palette auch kaufen. Meistens liegt die Neuware bei knapp 10 Euro pro Stück, was umgerechnet für ein Möbelstück nicht teuer ist. Ab 15 Paletten liefern die meisten Unternehmen diese sogar einfach nach Hause. Weitere Ideen für Palettenmöbel für fortgeschrittene Handwerker Die fortgeschrittenen Handwerker, die über ausreichend Werkzeug verfügen und ein gewisses handwerkliches Geschick mit an den Tag legen, können sich noch an viele weitere DIY Möbel machen. Neben dem technischen Geschick gehört jedoch auch die Zeit dazu, die man benötigt, um die eigenen Möbelstücke fertigzustellen. Wer sich daher gerne einmal inspirieren lassen möchte kann bereits im Internet einige Beispiele an Palettenmöbeln finden. Möbel für den Balkon, kleine Regale als reine Dekoration oder sogar Apothekerschränke lassen sich mit den Paletten hervorragend bauen. Es gibt sehr viele Möglichkeiten, dem eigenen zu Hause einen neuen Schliff zu verleihen und mit den Palettenmöbeln entsprechende, optische Highlights zu setzen.&amp;nbsp; ]]> </content> <updated>2019-08-18T12:00:00+02:00</updated> </entry> <entry> <title type="text">Mache dein Haus Shabby Chic mit unseren DIY</title> <id>https://www.indoortrend.com/trends-news/ratgeber-und-diy/mache-dein-haus-shabby-chic-mit-unseren-diy</id> <link href="https://www.indoortrend.com/trends-news/ratgeber-und-diy/mache-dein-haus-shabby-chic-mit-unseren-diy"/> <summary type="html"> <![CDATA[ Schon seit vielen Jahren erfreut sich der Möbeltrend Shabby Chic an einer weit verbreiteten Beliebtheit. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um abgenutzt Möbelstücke handelt, um Dekorationen in den einzelnen Zimmern, um Pastellfarben oder aber um das gute Porzellan, was sc... ]]> </summary> <content type="html"> <![CDATA[ Gemütlichkeit und Zweckmäßigkeit stilvoll vereint Schon seit vielen Jahren erfreut sich der Möbeltrend Shabby Chic an einer weit verbreiteten Beliebtheit. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um abgenutzt Möbelstücke handelt, um Dekorationen in den einzelnen Zimmern, um Pastellfarben oder aber um das gute Porzellan, was schon bei der Oma eingesetzt wurde, die Möglichkeiten sind vielseitig und der eigenen Fantasie werden keine Grenzen gesetzt. Natürlich kann man nun losziehen und auf Flohmärkten nach passenden Gegenständen schauen, bis man fündig wird, kann das allerdings einige Zeit dauern. Man kann aber auch selbst kreativ werden und die eigenen Shabby Chic Elemente für zu Hause entwerfen oder in unserem Onlineshop nach vielen großartigen Einzelstücken schauen, die garantiert zum echten Highlight in jedem Raum werden können. Doch hier geht es ja um das Selbermachen und wie man aus einem Möbelstück ein Shabby Chic Unikat zaubern kann. &amp;nbsp; &amp;nbsp; Was ist Shabby Chic? Bei der wörtlichen Übersetzung von Shabby Chic würde „schäbiger Schick“ bei herauskommen, was so viel bedeuten soll wie „abgenutzte Möbel wiederhergerichtet“. Hier kommen vor allem unterschiedliche Pastelltöne sowie die Farbe Weiß zum Einsatz. Perfekt geeignet ist zum Beispiel die alte Anrichte aus Omas Küche, welche nun wieder schön aufbereitet werden kann und anschließend mit einem alten Tisch sowie schicken Stühlen in Pastellfarben kombiniert wird. Shabby Chic steht also auch für Romantik und für Emotionen, denn wer würde sich in einer solchen Küche nicht direkt wohlfühlen? &amp;nbsp; &amp;nbsp; Shabby Chic selbst machen – so geht’s Es spielt keine Rolle, ob nun das einzelne Möbelstück im Shabby Chic Design erstrahlen soll oder man ein komplettes Zimmer im Used-Look gestalten will. Der wohl einfachste Weg, den Shabby Chic Look selbst zu kreieren, ist es, eigene Möbel zu verwandeln. Das funktioniert zum Beispiel hervorragend mit einem alten Schrank, einer Kommode oder einem Tisch. Hat man selbst keine eigenen Möbel und nur ein sehr kleines Budget, so sollte man sich auf Flohmärkten, bei uns im Shop oder bei Bekannten umsehen. &amp;nbsp; &amp;nbsp; Aber Achtung: Es ist wichtig, dass es sich bei den jeweiligen Möbelstücken um reine Holzmöbel handelt! &amp;nbsp; &amp;nbsp; Folgendes wird nun benötigt: &amp;gt;Schleifpapier mit einer Körnung von ca. 240 &amp;gt;Schwingschleifer &amp;gt;Pinsel in diversen Größen &amp;gt;Eine kleine Schaumstoffrolle &amp;gt;Weiße und ölhaltige Vorstreichfarbe &amp;gt;Matte Acrylfarbe, welche wasserlöslich sein sollte &amp;gt;Schraubendreher &amp;gt;Soda-Flüssigkeitsreiniger &amp;gt;Patina, ebenfalls auf Acrylbasis &amp;nbsp; Das eigene Möbelstück im Shabby Chic Design – Schritt für Schritt In unserem Beispiel machen wir den alten Schrank zum neuen Shabby Chic Möbelstück. Dieser ist in unserem Beispiel aus Massivholz hergestellt. Sollte das Möbelstück über irgendwelche Matallbeschläge sowie Griffe oder Türscharniere verfügen, so sollten diese allesamt, wenn möglich, abgeschraubt werden. Danach werden sämtliche Oberflächen gründlich mit dem Schleifpapier abgeschliffen, wobei bei größeren Flächen der Schwingschleifer zum Einsatz kommen sollte. So kann man sich die Arbeit vereinfachen. Auf den Einsatz von einem Tellerschleifer sollte allerdings unbedingt verzichtet werden, da dieser runde Schleifspuren auf der Oberfläche hinterlassen würde, welche man auch später noch sieht. Bei den Stellen, wo der Schwingschleifer nicht hinkommt, muss per Hand nachgeschliffen werden. Nachdem die Flächen gründlich abgeschliffen und von der alten Farbe befreit wurden, ist es wichtig, das Möbelstück zu reinigen und dafür zu sorgen, dass der komplette Staub entfernt wird. Dazu eignet sich ein Handstaubsauger besonders gut, der schon mal den groben Staub entfernen kann. Anschließend kommt der Soda-Flüssigkeitsreiniger zum Einsatz, welcher in Kombination mit einem leicht angefeuchteten Tuch eingesetzt wird. Mit diesem wird nun das bearbeitete Möbelstück abgewischt, wobei zu beachten ist, dass man nun auch noch mal alles gründlich mit einem fusselfreien Tuch abtrocknen muss. Erst danach kommt die erste Farbe zum Einsatz. Diese lässt sich mit Hilfe der Schaumstoffrolle auftragen. Überall dort, wo die Schaumstoffrolle nun nicht hinkommt, wird sorgfältig mit dem Pinsel gearbeitet. Die Rolle hat den Vorteil, dass sich so die Farbe einfacher und gründlicher verteilen lässt. Beim Pinsel sind am Schluss meistens noch Pinselstriche zu sehen. Am besten ist es nun, wenn die Farbe über Nacht vernünftig trocknen kann. Anschließend kann man am nächsten Tag den zweiten Anstrich vornehmen. Dafür wird allerdings nicht die Farbe von Anstrich Nummer Eins verwendet. Jetzt kommt die wasserlösliche Acrylfarbe zum Einsatz. Diese kann man mittlerweile sogar bereits fertig kaufen oder sich anmischen lassen. Wer einen schönen nostalgischen Effekt erzielen möchte, sollte darauf achten, dass immer etwas Ocker hinzugemischt wird. Der zweite Anstrich wird ebenso mit Pinsel und Schaumstoffrolle aufgetragen und sollte wieder über Nacht in Ruhe trocknen. Wenn der Anstrich schön trocken ist, wird die Oberfläche noch mal abgeschliffen, allerdings dieses Mal nicht vollständig. Wichtig ist es also, die Oberfläche nur so zu schleifen, dass sie wieder schön glatt ist. Anschließend wird erneut gestrichen und wieder glattgeschliffen. Dieser Vorgang wird nun insgesamt drei bis vier Mal wiederholt, wobei immer darauf zu achten ist, dass die Farbe vor dem Abschleifen komplett getrocknet ist. &amp;nbsp; Interessant zu wissen: Viele Möbel haben eine besonders schöne Holzmaserung. Diese können beim Selbermachen von Shabby Chic Möbeln hervorgehoben werden. Dabei reicht es in diesem Fall aus, wenn man nur ein Mal mit der Acrylfarbe streicht und glattschleift. Das hat zur Folge, dass die Holzstruktur besser durchkommt. &amp;nbsp; Auf geht’s zum Endspurt Ganz zum Schluss geht es darum, dass das Möbelstück das besonderen Shabby Chick Design verpasst bekommt. Der sogenannte Used Look („abgenutzter Eindruck“) spielt also eine ganz besonders wichtige Rolle. Die Abnutzungsspuren müssen nun per Hand eingearbeitet werden. Das bedeutet im Klartext, dass man überall dort schleift, wo die sogenannten Gebrauchsspuren sichtbar sein sollten. Die Farbe muss an diesen Stellen entweder nur leicht oder sogar bis auf das Holz abgeschliffen werden. Wenn alles rein optisch stimmig ist und man nichts mehr verändern möchte, muss das ausgewählte Möbelstück nur noch mit Patina behandelt werden. Diese wird sorgfältig mit einem sauberen Pinsel aufgetragen, nachdem der Staub restlos entfernt wurde. Dabei ist es wichtig, darauf zu achten, dass der Pinsel nicht angehoben und wieder aufgesetzt wird. Es muss also auch bei großen Flächen immer in einem Durchgezogen werden. Ansonsten kann es schnell passieren, dass Unebenheiten entstehen, die bei der Nutzung oder rein optisch später stören. Anschließend wird die komplette Fläche noch mal mit einem Baumwolltuch abgetupft und mit einem sauberen und trockenen Pinsel nachgestrichen. Jetzt muss alles noch ein Mal ganz in Ruhe trocknen. Voila – fertig ist das Möbelstück im Shabby Chick Design. &amp;nbsp; Fazit zum Thema Shabby Chick selber machen Wer unterschiedliche Möbelstücke selbst umgestalten möchte, um den einzigartigen Shabby Chick Stil zu erhalten, muss immer zwingend zu hochwertigen Möbeln greifen. Wer das noch nie gemacht hatte, sollte mit einfachen Möbeln, wie zum Beispiel einem Tisch, anfangen. Es ist immer wichtig, ausschließlich hochwertige Produkte zu nehmen und dabei sauber zu arbeiten. Lieber etwas länger warten und sicher sein, dass die Farbe auch zu 100 Prozent getrocknet ist, anstatt sich anschließend zu ärgern. An sich funktioniert die Umgestaltung allerdings bei allen Möbelstücken gleich. Neben den Möbeln kann man nun auch mit einzelnen Shabby Chic Elementen arbeiten. ]]> </content> <updated>2019-02-17T12:00:00+01:00</updated> </entry> <entry> <title type="text">Pflegetipps für Leder Polster und Oberflächen</title> <id>https://www.indoortrend.com/trends-news/ratgeber-und-diy/pflegetipps-fuer-leder-polster-und-oberflaechen</id> <link href="https://www.indoortrend.com/trends-news/ratgeber-und-diy/pflegetipps-fuer-leder-polster-und-oberflaechen"/> <summary type="html"> <![CDATA[ Wenn man sich neue Möbel kauft, möchte man natürlich besonders lange etwas von ihnen haben. Um die Langlebigkeit der Möbel zu verlängern und dafür zu sorgen, dass diese auch weiterhin optisch überzeugen, ist es wichtig, die unterschiedlichen Produkte ordentlich zu pflegen. Ob ... ]]> </summary> <content type="html"> <![CDATA[ Die richtige Pflege sorgt für ein langes Leben Wenn man sich neue Möbel kauft, möchte man natürlich besonders lange etwas von ihnen haben. Um die Langlebigkeit der Möbel zu verlängern und dafür zu sorgen, dass diese auch weiterhin optisch überzeugen, ist es wichtig, die unterschiedlichen Produkte ordentlich zu pflegen. Ob das Reinigen von Flecken, Beschädigungen oder aber die regelmäßige Pflege, um den Glanz der Tischoberfläche zu erhalten oder die Gemütlichkeit der Polstermöbel beizubehalten, es gibt ganz unterschiedliche Möglichkeiten, welche Nutzer durchführen können. Während wir bereits in einem Artikel zum Thema „Pflege und Reparaturen der Massivholzmöbel“ vorgestellt haben, möchten wir in diesem Artikel auf die Pflegetipps von Polstermöbel und anderen Oberflächen eingehen. Generelle Pflegetipps von Polstermöbeln Viele Polstermöbel haben die Eigenschaft, bei täglicher Nutzung schnell den neuen Glanz zu verlieren. Um das zu vermeiden, gibt es einige Tipps und Tricks für den Alltag. So sollte die Polstermöbel zum Beispiel nicht so lange in direkter Sonneneinstrahlung stehen.&amp;nbsp; Durch die UV-Strahlen passiert es bei den meisten Polstern schnell, dass die Bezüge schnell ausbleichen und somit alles andere als neuwertig aussehen. Beim Gebrauch der Polstermöbel ist es zusätzlich immer ratsam, das auf den Gebrauch von scharfkantigem Schmuck sowie Nieten oder aber Gürtel zu verzichten. Durch diese können die Polster schnell beschädigt werden. Hat das neue Sofa erst einmal ein Loch, so ist dieses nur schwer wieder zu flicken. Klettverschlüsse haben ebenso die Eigenschaft, sich schnell in den Fasern der Stoffbezüge zu verfangen und können beim Aufstehen die Oberfläche beschädigen und Fäden ziehen, was rein optisch betrachtet natürlich auch alles andere als schön anzusehen ist. Zusätzlich sollte man bei der Nutzung von Polstermöbeln darauf achten, dass man keine abfärbenden Kleidungsstücke trägt, denn vor allem dunkelblaue Jeans neigen dazu, einen leichten Blauschleier auf der Sitzfläche zurückzulassen. Die Pflege hingegen liegt nicht alleine nur in einer sorgsamen Handhabung. Sie ist vor allem abhängig von der Beschaffenheit des bei der Herstellung verwendeten Bezugmaterials, auf die wir im Folgenden eingehen möchten: Die Pflege von Polstermöbeln mit einem Stoffbezug Polstermöbel sollten regelmäßig mit einer speziellen Bürste, zum Beispiel einer Polsterbürste abgesaugt werden. Experten raten dazu, die Polster alle sechs Monate mit einem feuchten Tuch zu reinigen. Das soll die Elastizität der Fasern erhalten. Bei den Velourstoffen sollte man dabei einmal von rechts nach links und anschließend entgegengesetzt wischen. Die Polstermöbel müssen danach allerdings vor der nächsten Nutzung immer wieder komplett trocknen. Von der Reinigung mit einem Dampfreiniger sollte man absehen. Wer mit dem Dampfreiniger das Sofa reinigt, kann die Faserstruktur durch die große Hitze beschädigen. Die Pflege von Polstermöbeln mit einem Bezug aus Leder oder Kunstleder Bei Polstermöbeln mit Glattleder ist es wichtig, den Staub regelmäßig mit einem weichen Tuch zu reinigen und alle drei bis sechs Monate mit Hilfe von einem nebelfeuchten Tuch. Handelt es sich um Rauleder, so müssen diese vorsichtig mit einer weichen Polsterbürste abgesaugt werden. Diese können zusätzlich vorsichtig mit einer weichen Bürste aufgeraut werden. Bei der Pflege von Ledermöbeln sollten ausschließlich Mittel eingesetzt werden, die speziell für diesen Einsatz hergestellt wurden. Ganz unabhängig von der Art der Polstermöbel sollten Nutzer die abnehmbaren Rückenpolster oder Kissen ausklopfen. Die Fleckenentfernung bei den Polstermöbeln Natürlich nimmt man sich vor, immer schön aufzupassen, damit bloß nichts daneben geht. Und trotzdem passieren immer wieder kleine Unfälle. Ein kleiner unachtsamer Moment oder aber der unglückliche Umstand, und schon ziert ein neuer hässlicher Fleck das schöne Sofa. Doch was jetzt? Je nachdem, um welche Art von Verschmutzung es sich handelt, können Flecken schnell und ohne Probleme wieder entfernt werden. Sollte mal nichts helfen, so ist der professionelle Reinigungsservice die letzte Möglichkeit. Hartnäckige Flecken aus Polster entfernen zu können muss jedoch nicht immer eine kaum zu lösende Aufgabe sein. Wie genau der Fleck nun entfernt werden kann, kommt jedoch nicht nur auf die Art des Flecks an, sondern ebenso auf die Polsterart. Beim Kauf von neuen Möbelstücken aus Leder oder mit anderen Polstern bekommen die Kunden mittlerweile oft ein sogenanntes Booklet mit, in welchem nun die Pflegehinweise zu den Produkten genau beschrieben werden. Auch die Richtlinien zur Fleckenentfernung sind hier aufgelistet, sodass Nutzer die Polstermöbel bei der Reinigung nicht beschädigen. Es ist wichtig, diese Informationen immer gut aufzubewahren, um im Falle des Falles genau nach Anleitung zu handeln, da ansonsten eventuell noch geltende Garantieansprüche wegfallen könnten. Wie man Flecken entfernt und was man beim Pflegen und Reinigen vermeiden sollte Wenn Kunstleder behandelt werden sollte, so ist es immer sehr wichtig, ausschließlich destilliertes Wasser zu nutzen. Nur so ist es möglich, beim Trocknen Kalkränder zu beimeiden. Es ist wichtig, nach der Fleckenentfernung immer die gesamte Fläche mit einem feuchten Tuch zu reinigen. Also immer von Naht zu Naht zu arbeiten, sodass Trockenränder auf der Sitzfläche vermieden werden können. Bei der Reinigung selbst sollte nie zu stark gerieben werden. Ansonsten kann es passieren, dass die Bezugsfasern aufgeraut werden. Handelt es sich um Leder- oder Kunstledermöbel, so darf niemals Waschbenzin zur Reinigung der Polstermöbel genutzt werden. Mit diesem Putzmittel würde die Oberfläche dauerhaft und nachhaltig geschädigt werden. Bevor mit der Reinigung begonnen wird, ist es wichtig, dass der Stoff auf Farbechtheit hin getestet wird. Ansonsten kann es passieren, dass die Farbe mit weggereinigt wird. Bei der Pflege von Ledermöbeln sowie allen anderen Polstermöbeln ist es wichtig, die Flecken immer von außen nach innen zu behandeln, um zu verhindern, dass man die Schmutzfläche vergrößert. Das Lösungsmittel zur Fleckenreinigung sollte niemals direkt auf den Fleck gegeben werden. Besser ist es, dass das Reinigungsmittel immer zuerst auf das Reinigungstuch gegeben wird, womit der Fleck nun abgetupft wird. Wer eine Lösung ansetzen möchte, sollte dafür immer nur farblose Seife bzw. farbloses Shampoo verwenden. Das gilt vor allem für die Polsterreinigung von hellen Bezügen. Die Bezüge sollten nach der Reinigung von alleine trocknen, sodass diese niemals mit dem Föhn trocken geföhnt werden sollten. Durch die doch recht starke Hitze könnte die Oberfläche stark beschädigt werden. Bevor das Möbelstück wieder in Nutzung geht, sollte es immer vollständig getrocknet sein. Ansonsten kann es schnell passieren, dass sich Falten bilden. &amp;nbsp; Polster reinigen mit Soda Den Tipp, das Polster mit Soda reinigen zu können, kennen viele wahrscheinlich noch von früher. Hierbei wird einfaches Sprudelwasser genommen, weil durch den Sauerstoff im Wasser die Flecken nach oben transportiert werden sollen. Sofa reinigen mit Natron Die Reinigung mit Hilfe von Natron ist längst bekannt. So kann zum Beispiel eine Paste mit drei Esslöffel Natron Pulver und zwei Esslöffel Wasser gemischt. Mit Hilfe der Paste sowie einem feuchten Schwamm bzw. feuchten Tuch können nun die flecken eingerieben werden. Anschließend muss alles trocknen und die Reste des Natron-Pulvers werden nun mit dem Staubsauger ganz einfach abgesaugt. Flecken auf Polster mit Rasierschaum entfernen Rasierschaum ist nicht nur da, um sich einfacher und schonender zu rasieren. Er gilt auch bei der Reinigung von Flecken als echtes Wundermittel. Dabei wird der Fleck der Polstermöbel eingesprüht und vorsichtig eingerieben. Das kann man sowohl mit einem feuchten Schwamm als auch einer feinen Bürste machen. Anschließend muss der Schaum ca. eine Stunde einwirken und wird nun mit einem Tuch vorsichtig abgerieben. Polster reinigen mit Glasreiniger Auch Glasreiniger kann zur Fleckenbekämpfung eingesetzt werden. Hierbei geht man ebenso vor wie bei dem Rasierschaum, wobei es immer sinnvoller ist, das Reinigungsmittel auf dem Tuch aufzusprühen und dann aufzutragen. Pflege von Ledermöbel Ob nun Pflegetipps für das Ledersofa oder aber die allgemeine Pflege von Ledermöbeln, hier sollte ausschließlich mit einem warmen Lappen oder dem Staubsauger gearbeitet werden. Da Leder, auch Kunstleder, sehr empfindlich ist, sollte bei hartnäckigen Flecken, die mit reinem Wasser nicht herausgehen am besten ein Profi ran. Unser Fazit zum Thema Reinigung und Pflegetipps von Polstermöbeln und Co. Natürlich wird es immer mal passieren, dass man etwas verschüttet bzw. einfach kleckert. Das ist also völlig normal und kein Grund dazu, einen halben Nervenzusammenbruch zu bekommen. In erster Linie kann man nun ein Zewatuch bzw. Küchenrolle darüber legen und sich nun ans Werk machen, um die beste Reinigungsmöglichkeit für das jeweilige Material bzw. die Art der Verschmutzung herauszufinden. Während bei einem Sofa nur mit reiner Naturseife bzw. noch besser nur mit Wasser und einem Tuch gearbeitet werden sollte, gibt es bei den anderen Polstermöbeln unterschiedliche Möglichkeiten der Reinigung und Pflege. ]]> </content> <updated>2018-12-02T12:00:00+01:00</updated> </entry> <entry> <title type="text">Massivholzmöbel - Pflege und Reparatur</title> <id>https://www.indoortrend.com/trends-news/ratgeber-und-diy/massivholzmoebel-pflege-und-reparatur</id> <link href="https://www.indoortrend.com/trends-news/ratgeber-und-diy/massivholzmoebel-pflege-und-reparatur"/> <summary type="html"> <![CDATA[ Massivholzmöbel werden immer beliebter und unterstützen das natürliche Wohnen. Wer also schöner wohnen möchte und dabei einen hohen Wert auf eine erstklassige Qualität legt, ist bei den Möbeln aus massivem Holz an der richtigen Adresse. ]]> </summary> <content type="html"> <![CDATA[ Warum müssen Massivholzmöbel gepflegt werden? Massivholzmöbel werden immer beliebter und unterstützen das natürliche Wohnen. Wer also schöner wohnen möchte und dabei einen hohen Wert auf eine erstklassige Qualität legt, ist bei den Möbeln aus massivem Holz an der richtigen Adresse. Auch wenn es sich bei den Möbeln aus massivem Holz um eine hervorragende Qualität handelt, sollten diese Möbel ebenfalls liebevoll gepflegt werden. Je nachdem, wie die Oberfläche der Massivholzmöbel nun behandelt wurde, gibt es verschiedene Möglichkeiten, die möbelpflege durchzuführen. Es spielt also eine große Rolle, ob das Holz lackiert, geölt oder aber gewachst ist. Dementsprechend ist das Holz nun anfällig für Staub, Wasser und andere äußere Einflüsse. Mit den richtigen Pflegemaßnahmen lassen sich im Übrigen auch Kratzer, Dellen oder aber Flecken rückstandslos entfernen. Wir beantworten also die Frage „Wie pflege ich Möbel?“ und gehen dabei auf unterschiedliche Möglichkeiten ein. Während für die fortlaufende Reinigung das Staubwischen mit einem Tuch ausreicht, ist es natürlich immer möglich, dass die Oberfläche nach und nach an Glanz verliert und nachgeholfen werden muss. Hier hilft oft schon das Abwischen mit einem feuchten und fusselfreien Tuch, wobei es wichtig ist, immer mit einem trockenen Tuch nachzuwischen, um so die restliche Feuchtigkeit aufzunehmen. Diese Reinigung hilft allerdings nicht gegen Dellen, Kratzer oder andere Beschädigungen. Pflegetipps zur Pflege von Massivholzmöbeln: Mit den folgenden Tipps lässt sich die Pflege der Massivholzmöbel weiter optimieren: Nicht zu viele Polituren verwenden Die meisten Möbelbesitzer lieben die Verwendung von Polituren. Kein Wunder, denn der schnelle Auffrischungseffekt ist kaum mit einem anderen Mittel zu erreichen. Experten sind jedoch der Meinung, dass die Verwendung von Polituren, welche Silikonöle oder Mineralölderivate enthalten, nicht sonderlich gut für die einzelnen Massivholzmöbel wären. So dringen diese in das massive Holz ein, von wo sie sich nicht&amp;nbsp; mehr entfernen lassen. Aus diesem Grund ist es immer sehr wichtig, die Pflegeprodukte auch auf das jeweilige Möbelstück abzustimmen. Dann gibt es noch Polituren, welche die Möbel nur am Anfang toll und glänzend aussehen lassen. Betrachtet man die Oberfläche jedoch auf Dauer, so ist ein feiner Film zu erkennen, welcher sogar Staub anziehen kann. Aus diesem Grund raten Experten auch weiterhin eher zu einer trockenen Reinigung mit einem weichen Tuch oder einem speziellen Pinsel. Auch der weiche Bürstenaufsatz von einem Staubsauer lässt sich für die Reinigung besser verwenden als eine Politur aus dem Discounter. Im Übrigen betrifft das sowohl den Tisch als auch einen Schrankaufsatz, denn alle Massivholzmöbel brauchen eine Pflege, um von Verschmutzungen und Co. befreit zu werden. Neutralseife als Reinigung Bei größeren Verschmutzungen lässt sich unter anderem Neutralseife verwenden, um diese mit einem weichen Schwamm und ein wenig Wasser zu entfernen. Nach dem Einreiben wird die Seife wieder abgewischt und das Holz anschließend gründlich trocken gerieben. Mikrofasertücher vermeiden Mikrofasertücher sollten beim Reinigen der Massivholzmöbel nicht verwendet werden. So hinterlassen diese mit der besonderen Struktur schnell feine Kratzer, welche zwar zu Anfang nicht so einfach zu sehen sind, sich jedoch nach und nach herauskristallisieren und zu einer sichtbaren Beschädigung in der Oberfläche werden. Spezielle Öle und Wachse sowie Lacke zum Aufpolieren verwenden Bei vielen Möbelstücken aus massivem Holz wurde die Oberfläche anschließend mit Wachs, Lack oder Öl behandelt. Doch wie pflege ich lackierte Möbel oder wie pflege ich geölte möbel? Auch die Frage, „Wie pflege ich gewachste möbel“ kommt bei einigen Möbelstücken aus Massivholz natürlich immer wieder vor. Hier empfiehlt es sich, dass die Oberfläche auch in Zukunft mit Öl oder einem bestimmten Wachsbalsam aufgefrischt wird, wobei immer zu beachten ist, dass anschließend alles mit einem Vlies behutsam getrocknet wird. Auch Wasser sollte immer aufgewischt werden, um Wasserflecken vermieden werden, welche durch alltägliche Missgeschicke gerne mal vorkommen. Beim Kauf von Pflegemitteln sollte jedoch immer darauf geachtet werden, dass diese Produkte vom Hersteller ausschließlich für diesen Zweck hergestellt wurden. Bei Produkten, die nicht eindeutig deklariert wurden, tut man den Möbeln und somit sich selbst keinen Gefallen. So sind in den Produkten häufig Inhaltsstoffe zu finden, welche die Versiegelung des Holzes angreifen. Zusätzlich fehlen hier oft Füllstoffe, welche die Aufgabe haben, dem Schutzfilm die nötige Dichte und die gute Qualität zu verleihen. Wie oft sollten die Pflegeprodukte für Massivholzmöbel verwendet werden? Natürlich spielt die Massivholzmöbel Pflege eine sehr wichtige Rolle und trägt signifikant dazu bei, dass die einzelnen Möbelstücke über einen langen Zeitraum schön ausschauen und ihren Zweck erfüllen. Allerdings sollte man es hier auch nicht übertreiben. Experten empfehlen daher, die besondere Pflege mit speziellen Pflegemitteln sowohl direkt vor der Heizperiode als auch beim Ende der Heizperiode ein Mal durchzuführen. Wichtig ist zu beachten, dass das Holz bzw. die Holzoberflächen atmungsaktiv ist und daher oft anfälliger für Wasserflecken und Verschmutzungen,welche sich jedoch allesamt durch die optimale Reinigung schonend entfernt werden können. Massivholzmöbel reparieren Im Alltag kommt es aufgrund unterschiedlicher Situationen schnell mal zu Missgeschicken, die leider zu Schäden am Tisch sowie anderen Möbeln aus massivem Holz führen können. Seien es Kratzer, weil der Teller heruntergefallen ist, Dellen vom Kochtopf oder aber Verschmutzungen durch Filzstifte und Co., in diesen Fällen gilt es nun zu handeln. Die ärgerlichen Blessuren lassen sich ganz einfach selber reparieren und beheben,was auch einen Teil betrifft, der vielleicht gebleicht ist oder aber ärgerliche Wasserflecken und andere Verschmutzungen. Dellen, Kratzer und Flecken wieder reparieren Dellen entstehen häufig, wenn etwas auf den Tisch fällt, wie zum Beispiel eine Pfanne oder ein schwerer Kochtopf. Kratzer hingegen, wenn etwas herunterfällt und kaputt geht oder man beim Zubereiten von Speisen mit dem Messer abrutscht. Filzstiftflecken hingegen werden meistens von den lieben Kindern verursacht. Natürlich sehen solche Beschädigungen alles andere als schön aus und stören das perfekte Bild der Massivholzmöbel enorm. Dellen und Co. sind zwar ärgerlich aber auch hier gibt es die Möglichkeit, diese komplett zu entfernen. Und so geht´s: Die betroffene Oberfläche vom Echtholztisch wird nun grob angeschliffen, damit die Holzfasern freigelegt werden können. Anschließend wird die Stelle vom Schleifstaub befreit und gewässert. Dafür reicht wenig Wasser aus. Die Feuchtigkeit zieht nun in das Holz ein. Das hat die Wirkung, dass die freigelegten Holzfasern aufquellen und hochkommen. Anschließend wird über die betroffene Stelle ein Tuch gelegt und mit einem Gegenstand stabilisiert, sodass etwas überschüssige Feuchtigkeit aufgenommen wird und auch hier keine Wasserflecken entstehen, welche die Wohnmöbel wieder schädigen. Jetzt wird mit Hilfe von einem feuchten Tuch und einem heißen Bügeleisen wird die Stelle herausgedampft. Bei diesem Schritt ist es wichtig, darauf zu achten, dass das Bügeleisen nicht direkt mit dem Holz in Berührung kommt. Sobald die betroffene Holzstelle komplett aufgequollen ist, kann die weitere Behandlung beginnen. Die weitere Behandlung ist ebenfalls in allen drei Fällen gleich. Es ist hier also nicht wichtig, ob es sich um einen Filzstift handelt, einen Kratzer oder eine Delle, nach den ersten Schritten fällt die Behandlung vom massiven Holz stets gleich aus. So wird die betroffene Stelle mit einem Schleifpapier großflächig abgeschliffen. Wichtig ist es jedoch, dass man stets in Holzfaserrichtung schleift und diesen Schritt großflächig ausführt. So werden zu starke farbliche Unterschiede zum Rest des Möbelstücks aus massivem Holz vermieden. Es werden allerdings mehrere Schleifvorgänge benötigt, wobei mit einem gröberen Schleifpapier angefangen und zu immer feineren Schleifpapieren hingearbeitet wird. Geschliffen wird die Fläche so lange, bis von der Verschmutzung, dem Kratzer oder der Delle nichts mehr zu sehen ist. Anschließend wird der Schleifstaub komplett entfernt. Nun muss das Holz natürlich behandelt werden. Dazu wird zum Beispiel ein spezielles Pflegeöl aufgetragen, mit dem auch ansonsten der Tisch gepflegt wird. Dieses wird auf dem kompletten Möbelstück, zum Beispiel dem Tisch aus Massivholz, verteilt und verrieben. Neben Pflegeöl lässt sich auch Pflegelack für Massivholzmöbel verwenden. Wichtig ist es immer, auch hier keine Mikrofasertücher zu nehmen. Die überschüssige Flüssigkeit wird im Anschluss natürlich mit einem sauberen Tuch entfernt. So können Öl oder Lack an der Luft gleichmäßig trocknen und schon nach einigen Stunden ist von dem Schaden nichts mehr zu sehen. Unser Fazit zum Thema Massivholzpflege und Reparaturen an Möbeln aus massivem Holz Aufgrund der Tatsachen, dass Möbel aus massivem Holz in der Anschaffung teurer sind und Nutzer allgemein Möbelstücke erwarten, an denen sie lange Freude haben werden, ist es wichtig, die Möbel stets zu pflegen. So bleiben sie optisch ansprechend und behalten ihre robusten und strapazierfähigen Eigenschaften. Natürlich kann es auch immer mal vorkommen, dass Reparaturen notwendig sind. Diese schaden dem massiven Holz allerdings nicht und sollten daher dringend durchgeführt werden, um erneut das schöne Gesamtbild herzustellen.&amp;nbsp; ]]> </content> <updated>2018-06-03T12:00:00+02:00</updated> </entry> </feed> 